Vitatonic Produktinformation

02. Dezember 2009

Ihr maßgeschneidertes Vitatonic enthält als Grundsubstanzen die essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin, sowie die Aminosäuren Arginin, Histidin, Glutamin und Taurin.

In jedem Vitatonic wird die Zusammensetzung dieser Aminosäuren neu bestimmt –
je nach individuellem Bedarf.

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Ihr Vitatonic ist einzigartig!

Vitatonic ist das weltweit einzige Ergänzungspräparat, das anhand einer Blutprobe individuell rezeptiert wird. Dies ist der Grundstein für die erwiesenermaßen hohe Wirksamkeit von Vitatonic. Überzeugen Sie sich anhand von begeisterten Stimmen und repräsentativen Studien.

Vitatonic – sonst nichts!

Und das Beste: Eine zusätzliche, kostenintensive Einnahme von Vitaminpräparaten neben Vitatonic ist nicht mehr notwendig! Vitatonic enthält außerdem: CoEnzym Q10, Flavonoide, Omega-3-Fettsäuren sowie Polyphenole und Ballaststoffe aus einem Apfelextrakt.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und machen Sie den ersten Schritt in ein dynamischeres, leichteres Leben!

Vitatonic wird regelmäßig vom Doping-Labor der Deutschen Sporthochschule Köln mit einem Unbedenklichkeits-Zertifikat ausgezeichnet!

Das Burnout Syndrom – wenn der Alltag zur Qual wird

02. Dezember 2009

Ein voller Terminkalender ist ein Statussymbol, mindestens so wichtig wie das richtige Auto oder die richtige Uhr. Wichtig muss man sein, unentbehrlich und natürlich erfolgreich. Schwäche darf man sich nicht erlauben und gut gelaunt soll man bei all den Anforderungen auch noch sein, positiv, energiegeladen.
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Die Kehrseite dieser ganzen Anforderung: Burnout Syndrom, Depressionen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Oft bemerken wir gar nicht, wie nach der anfänglichen Begeisterung für ein Projekt oder einen Job, schleichend Desillusionierung Einzug hält. Das Burnout Syndrom kann fast jeden treffen, der sich voller Eifer bis zu Selbstaufgabe engagiert – oft, um ein minderes Selbstwertgefühl zu verbessern oder um dem Leben einen Sinn zu geben. Beim Burnout Syndrom verengt sich der Focus des Betroffenen auf das Projekt – nichts anderes scheint mehr wichtig.

Burnout Syndrom – ein komplexes Phänomen

In der nächsten Phase des Burnout verkehrt sich das anfängliche Engagement ins Gegenteil. Enttäuschung und Frustration macht sich breit, die Arbeit wird nur noch widerwillig erledigt und verkommt zum „Dienst nach Vorschrift“. Oft gelingt es Betroffenen nicht mehr, ihre Sorgen und Nöte, Ihre Enttäuschung zu kommunizieren – sie fühlen sich unverstanden, benachteiligt, einsam.

Das Burnout Syndrom hat als komplexe Krankheit auch eine physische Komponente. Beschwerden ohne körperlichen Befund – Kopfschmerzen, allgemeine Schlppheit, Magenschmerzen- können Ausdruck psychischer Beschwerden, des Burnout Syndroms, sein.
Da das Burnout Syndrom sich erstens mehr und mehr verbreitet, man aber auch zunehmend bewusster mit diesem Krankheitsbild umgeht, werden Betroffene mittlerweile mit ihren Beschwerden ernst genommen und entsprechend behandelt. Oft ist eine Veränderung der Lebensumstände unumgänglich, aber auch körperliche Aspekte können beeinflusst werden, um das Burnout Syndrom zu lindern.

Körperchemie im Gleichgewicht dank Aminosäuren

Dazu ist das Gleichgewicht der Körperchemie und damit besonders das Gleichgewicht der Aminosäuren, die wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper steuern, von enormer Wichtigkeit. Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein, damit die Synthese der Botenstoffe im Gehirn reibungslos ablaufen kann. Bei vielen Patienten mit Burnout Syndrom wurden ein massives Aminosäuren-Ungleichgewicht nachgewiesen, das zum Mangel an Botenstoffen und damit zu depressiver Verstimmung führt.
Ob Ihr Aminosäure-Haushalt im Gleichgewicht ist, stellt Vitalogic anhand Ihrer Blutprobe fest. Aufgrund dieser Analyse wird speziell für Sie ein Aminosäure-Präparat zusammengestellt, das genau Ihre Defizite beheben kann. Oft führt die individuell dosierte Aufnahme freier Aminosäuren bereits zu einer deutlichen Besserung der Gesamtverfassung. Sie werden Sich wieder vitaler fühlen, die Antriebslosigkeit verschwindet, sie tanken neue Power für Körper und Geist. Wahrscheinlich kennt jeder von uns die einen oder anderen Symptome des Burnout Syndrom, schließlich leben die meisten von uns nicht als Leuchtturmwärter oder Schafhirte.
Nehmen Sie sich und Ihre Symptome ernst, und helfen Sie Ihrem Körper in Stressphasen mit der Nahrungsergänzung, die wirklich etwas bringt!

Muskelaufbau Training – wie unterstütze ich Muskelaufbau effektiv?

02. Dezember 2009

Gibt es ein spezielles Muskelaufbau Training? Der Prozess des Muskelaufbaus ist zu komplex, um hier eine abschließende Aussage machen zu können. Zudem reagiert jeder Körper anders, so dass zehn verschiedenen Personen wohl zehn verschiedene Aussagen zum Thema effektivstes Muskelaufbau Training machen würden. Ein paar Erkenntnisse gelten aber trotzdem als gesichert, deshalb wollen wir sie hier aufführen.

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Training regt den Muskel zum Wachstum an, keine Frage, gleichzeitig werden aber beim Training die wichtigen Aminosäuren verbraucht, die der Körper zum Muskelaufbau braucht. Das Wachsen des Muskels ist im Grunde nichts anderes als die vermehrte Einlagerung von Eiweiß. Dies kann nur in einer Ruhephase geschehen, vorausgesetzt, dem Körper stehen ausreichend freie Aminosäuren zur Verfügung. Genauso wichtig wie Muskelaufbau Training sind also die Phasen der Regeneration dazwischen, in denen der Muskel tatsächlich wachsen kann. Hierfür sind eben die Baustoffe, aus denen Muskeln und Gewebe bestehen, die Aminosäuren, von hoher Wichtigkeit.

Muskelaufbau Training und Ernährung

Damit wären wir beim zweiten wichtigen Aspekt des Muskelaufbaus: Die Ernährung. Wer dem Körper beim Muskelaufbau Training einiges abverlangt, muss ihn natürlich auch unterstützen, damit er das leisten kann, was er soll. Die Menge an benötigten Aminosäuren steigt bei Leistungssportlern bis auf das Dreifache an! Wie soll man diesen Bedarf mit normaler Ernährung decken? Natürlich klingt es – besonders für Männern – oft gut, dass Fleisch den Bedarf an Aminosäuren decken kann – je mehr Bedarf – desto mehr Fleisch? Leider nein, denn Fleisch enthält die ungesunden Fette, zu viel Cholesterin und erhöhter Fleischkonsum wird mitverantwortlich gemacht für eine Reihe von Zivilisationskrankheiten. Wie aber nach dem Muskelaufbau Training rasch an die benötigten Aminosäuren kommen?

Aminosäuren – Bausteine für die Muskeln

Hier ist vor allem eine hohe Verwertbarkeit der zugeführten Aminosäuren gefragt, d.h., Eiweiß, das erst verdaut und aufgespalten werden muss, kann der Körper nicht direkt nach dem Training zum Muskelaufbau verwenden. Freie Aminosäuren dagegen können bereits 25 Minuten nach der Einnahme im Blut nachgewiesen werden. Somit sind sie punktgenau dosierbar und stehen dem Muskel dann zur Verfügung, wenn er die Bausteine am dringendsten braucht: Direkt nach dem Muskelaufbau Training. Dabei nehmen Sie mit den freien Aminosäuren von Vitalogic ein natürliches, cholesterinfreies Produkt zu sich, ohne den Köper mit überflüssigen Kalorien zu belasten. Vitalogic ermittelt anhand Ihrer Blutprobe Ihren Aminosäure-Status und mischt speziell nur für Ihre Bedürfnisse ein Aminosäure-Präparat, das Ihrem Körper gibt, was ihm fehlt. So bekommen Sie exakt die Aminosäuren, die Sie zum Muskelaufbau benötigen, eine möglicherweise schädliche Überdosierung wird aber vermieden. Wenn Sie schon Muskelaufbau Training betreiben, wollen Sie davon ja auch etwas sehen. Helfen Sie Ihrem Körper, die Form zu bekommen, die Sie sich wünschen – mit individuell zusammen gestellten Aminosäuren von Vitalogic!

So habe ich ohne Diät abnehmen können

02. Dezember 2009

von Sylvia Hoffmann, 41 Jahre, aus Hamburg

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank und abnehmen war kein Thema. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. An eine Diät war nie zu denken! Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich Anfang 2007 auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße. Ich musste dringend abnehmen!

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jede Diät, jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat eine Diät nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Aufs Abnehmen folgte immer wieder Zunehmen

Es war bei jeder Diät das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Echtes Abnehmen durch Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich die Diät dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher, statt abnehmen war der Effekt: Zunehmen!

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung bei meinen Abnehm – Versuchen. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Diät – Ärzte, die sich nur auf die Schwerpunkte Diät und Abnehmen spezialisiert haben. Diese Broschüre jedenfalls gibt es auch im Internet: Informationen zu Aminosäuren

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern ;-) . Die Verbrennungsmaschine wird sozusagen angekurbelt, abnehmen wird erleichtert!

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise und ohne Diät beim Abnehmen helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit Sommer 2007 zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen, um das Abnehmen zu beschleunigen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll zum Abnehmen. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen.

Und das ohne strenge Diät! Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Und es gibt noch 2 gute Eigenschaften. Zum einen gibt es keinen JoJo-Effekt nach dem Abnehmen, zum anderen haben die natürlichen Aminosäuren keine Nebenwirkungen.

Jetzt möchte ich weiter abnehmen

Mir ist völlig klar, dass ich natürlich noch weit davon entfernt bin, schlank zu sein. Aber ich peile nun die Marke von 80 kg an. Davon bin ich noch 6 kg entfernt. Ich bin mir sicher, dass ich es mit Hilfe der Aminosäuren schaffe, noch 6 kg abnehmen zu können und werde auf meiner Homepage weiterhin darüber berichten. Und selbst wenn ich mal wieder ein paar Tage sündige bin ich mir aber immerhin sicher, dass ich in dieser Zeit nicht zunehmen werde. Und das ist ja auch schon ein Erfolg ;-)

Ähnliche Erfahrungen hatte ich schon im Oktober gemacht. Da war ich 14 Tage mit meinem Sohn auf Gran Canaria und wir haben um die Wette geschlemmt. Jeden Gedanken an Diät oder Abnehmen habe ich einfach mal ausgeschaltet. Parallel habe ich aber brav die Aminosäuren genommen und trotz größter Befürchtungen in dieser Sündenzeit kein gramm zugenommen!

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Diät und wie Sie abnehmen konnten. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert ;-) Abnehmen ist ein langer Prozess, ich freu mich, wenn Sie mich begleiten!

Schreiben Sie mir gern eine Mail an:

sylvia.hoffmann.1966@googlemail.com

Abnehmen mit Diätpulver – Nix für mich!

02. Dezember 2009

So, dann bin ich mal wieder online. Ich berichte Euch gerne, wie der Selbstversuch mit den Riegeln und Pulvern ausging, die versprachen, dass sie satt machen und man dabei abnehmen kann. Um gleich Missverständnisse auszuräumen: Bewusst habe ich eine Woche auf meine Aminosäurepräparate verzichtet. Mich interessierte, ob sich die beworbene Wirkung dieser Mittelchen auch wirklich einstellen wollte. Am Morgen gab es, anstatt meines gesunden Frühstücks und einer Aminokapsel, das mit Milch angerührte Pulver. Es schmeckte wie ein sehr billiges Kakaogetränk. Irgendwie kam mir das Ganze sogar sandig vor. Schon hier punkteten meine Aminosäurepräparate: Die schmecken neutral und nicht nach überlagerter Saharaschokolade. Die Zeit bis zum Mittag hatte ich einen großen Hunger. Von einem Sättigungsgefühl, das sich einstellen sollte, verspürte ich nichts. Im Gegenteil. Als in der Arbeit mein Kollege zwischendurch eine Brezel verspeiste, wollte ich auch ein Stück davon abhaben. Sehnsüchtig und mit knurrenden Magen wartete ich auf die Mittagspause. Nach dem Plan von dem Hersteller der Diätpampe stand jetzt ein Riegel und wiederum ein großes Glas des seltsamen Schokogetränkes auf dem Programm. Der Riegel, na ja, er kaute sich extrem zäh. Vom Geschmack her, bin ich aus der Süßwarenabteilung des Supermarktes besseres gewohnt. Vor allem die Größe irritierte mich. Von nur 35 Gramm soll eine erwachsene Frau wie ich satt werden? Ich sah mir die Kalorienmenge von dem Riegel an, der angeblich eine vollwertige Mittagsmahlzeit ersetzen sollte. Nicht von schlechten Eltern, dachte ich mir! Fast die Hälfte meines Kalorienbedarfs steckte in der zähen Schokomasse. Vorfreude wollte sich bei mir auf den anschließenden Shake nicht einstellen. Mit einem Maximum an Selbstbeherrschung trank ich das Glas aus. Mental versuchte ich mich auf das Abendessen einzustellen. Hier gab es dieselbe Ration wie am Mittag. Einen schwer kaubaren Riegel und den sandigen Shake. Nach zwei Tagen hatte ich von dieser sehr einseitigen Diät genug. Mir fehlte jede Abwechslung und von der geschmacklichen Seite her war dieses Abnehmprogramm ein Desaster. Aminosäuren ich komme!

Pulver zum Abnehmen contra Aminosäuren

02. Dezember 2009

Hallo ihr Lieben. Sicher wollt ihr wissen was Jutta da in der Apotheke eingekauft hat und wie alles weiterging. Oh Mann, was war ich sauer auf sie. Als sie an mit vorbei ging fragte ich schnippisch „Na lecker Mittagessen eingekauft?“ Jutta reagierte äußerst gereizt:“ Hol du dir doch deine Aminosäuren! Ich nehme auf jeden Fall schneller ab als Du!“ Ich konterte sofort: “Ignorantin!“ Jutta machte eine verächtliche Kopfbewegung und verließ unseren Kampfplatz. Als ich an der Reihe war, sah ich was sich Freundin Jutta gekauft hatte: Riegel und Pulver zum Abnehmen. Neugierig fragte ich den Apotheker:“Sagen sie mal, was kostet eigentlich eine Wochenration davon?“ Der Weißkittel nannte mir eine Zahl, bei der ich nun puterrot wurde. Von dieser Summe konnte ich mich mehrere Monate lang mit Aminosäurenprodukten eindecken. Nun fragte der Apotheker neugierig nach, wie es denn mit meinen Abnehmplänen aussieht. Ich ließ ihn schätzen, wie viel ich in den letzten Wochen abgenommen hatte, ohne mich an eine Diät zu halten. Wie Männer nun mal sind verschätzte er sich gnadenlos. Als ich ihm sagte, wie viel ich an Gewicht verloren hatte, zog er anerkennend die Augenbrauen nach oben. Wir beide führten daraufhin eine interessante Diskussion über den Sinn und Unsinn von Diäten. Im Gegensatz zu ihm kennt ihr ja meinen Standpunkt. Trotzdem versuchte mich der Apotheker zu überzeugen und gab mir zum Testen eine Wochenration gratis mit. Sein Hauptargument war, daß ein Fernsehmoderator damit angeblich sehr stark abgenommen haben soll. Egal, dachte ich mir, einen geschenkten Gaul….packte alles in die Tüte und ging nach hause. Dort las ich mit einem Gruseln durch was diese Wunderpülverchen und die Riegel enthielten. Mein erster Eindruck war, dass es sich hierbei um kohlenhydrathaltige Kalorienbomben handelte. Wie soll man mit diesen Dickmachern abnehmen können? Ich las aufmerksam den Beipackzettel durch und musste den Kopf über diese wirren Theorien schütteln.

Abnehmen mit Tabletten?

02. Dezember 2009

Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder. Wie ihr schon bemerkt habt, bin ich eigentlich eine eher gemütlich veranlagte Frau. Stress versuche ich mir möglichst vom Leib zu halten. Aus diesem Grund will ich auch ohne eine strenge und einseitige Diät abnehmen. Wie die treuen Leser/innen von meinem Blog sicher wissen, bediene ich mich dazu Präparaten, die Aminosäuren enthalten. Ein guter und sicherer Weg, wieder zu einer attraktiven Figur zu kommen. Doch was hilft alle Einsicht, die weibliche Neugier ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor. Immer wieder lasse ich mich zu kulinarischen Ausrutschern größeren Ausmaßes verleiten. Auch teste ich gerne andere Methoden zur Gewichtsreduktion aus. Bisher verlief alles eher weniger positiv und die Resultate ließen zu wünschen übrig. Manchmal lasse ich mich auch von meiner besten Freundin Jutta zu unüberlegten Aktionen hinreißen.

Erst vor ein paar Tagen war es wieder mal so weit. Zufällig lief ich in der Mittagspause Jutta über den Weg. Es war in der Apotheke. Ich stand am Ende der Warteschlange und sah, wie ein sichtlich gut gelaunter Pharmazeut meiner Freundin diverse Riegel und Dosen in die Plastiktüte einpackte. Was war da wohl wieder los? Lecker Schokoriegel bekommt man doch im Supermarkt viel günstiger als in der Apotheke, das wissen Jutta und ich nur aus eigener Erfahrung zu gut. Also machte ich meinen Hals so lange, dass jede Giraffe neidisch geworden wäre. Ich stellte meine Ohren auf und bekam mit, dass der Apotheker zu Jutta sagte, wie sie das Pulver und die Riegel zu dosieren hat. Oh je, dachte ich mir, Jutta versucht sich mal wieder im Abnehmen. Ich stellte mich schon gedanklich auf längere Diskussionen mit ihr ein, doch wenn ich gewusst hätte, was da alles auf mich zukommt, wäre ich fluchtartig aus der Apotheke verschwunden. Dazu war es leider zu spät, als Jutta sich umdreht und auf mich zukam. Sie wurde puterrot.

Fasten dritter Teil oder: Rettung durch Schokolade

02. Dezember 2009

Hallo zusammen. Auch wenn es schon etwas spät ist, nutze ich noch die Zeit und tippe für Euch meine Erfahrung mit der Fastenwanderung. Habt ihr an so etwas auch schon teilgenommen? Ja, dann posted doch bitte Euere Erfahrungen damit.

Liebes Tagebuch,

als wir zur letzten Etappe unserer Fastenwanderung aufbrachen, schien ausnahmsweise die Sonne. Eigentlich hätte sie meine Stimmung aufbessern können, doch das tat sie nicht. Ich ärgerte mich über den Wanderführer und seinem Unwissen zum Abnehmen mit Hilfe von Aminosäuren. Jutta ärgerte sich scheinbar über mich und würdigte mich beim Losgehen keines Blickes. Wir gingen fast eine Stunde wortlos nebeneinander her, was für uns Plaudertaschen eigentlich rekordverdächtig war. Irgendwann merkte ich wie Jutta immer schwerer ging und kreidebleich wurde. „Sylvi ich muss mich mal hinsetzen!“ meinte sie und japste nach Luft. Leider waren wir schon etwas weit hinter die Gruppe abgefallen und so bemerkte niemand unser Fehlen. „Jutta, was ist los!“ rief ich besorgt. Wir ließen uns im Gras nieder. „Ich fühle mich so kraftlos und mir ist übel!“ klagte sie mir ihr Leid. Für mich war alles klar. Diese Radikaldiät, das hohe Wanderpensum und die einseitige Ernährung hatten meine beste Freundin fertig gemacht. Ich öffnete meinen Rucksack, strahlte Jutta triumphierend an und meinte nur: „Nicht verzagen, Sylvi fragen!“ Als ich zwei Schokoriegel hervorholte, hatte Jutta einen sehr strafenden Blick drauf. Doch der wich sofort, als ich ihr die Süßigkeit in den Mund schob. „Oberschwester Sylvi empfiehlt: Gut kauen!“ meinte ich grinsend. Als es ihr wieder besser ging, liefen wir nicht mehr unserer Gruppe hinterher, sondern wanderten zur nächsten Ortschaft. Hier begab sich Jutta erst in die Obhut von einem Arzt. Der Mediziner meinte auch, dass die Kombination von körperlicher Anstrengung, Fehlernährung und Diät zu keinem guten Ergebnis führen kann. Außerdem führe diese Art des Abnehmens, so der Arzt, zu dem unerwünschten Jo-Jo-Effekt. Da lobte ich mir meine Aminosäure wieder!

Abnehmen durch Fasten? So ging es weiter…

02. Dezember 2009

Da bin ich wieder. Schnell noch die Einkäufe verräumt und mit Jutta telefoniert. Heute kann sie schon wieder über unsere Erlebnisse bei der Fastenwanderung lachen. Damals im verregneten Odenwald war ihr alles andere als danach zumute. Doch lest selbst, was sich zugetragen hat.

Liebes Tagebuch,

ich ging mit einer Mordswut im Bauch in das Bett. Normalerweise stehe ich am nächsten Morgen auf und bin wieder der friedlichste Mensch, ups, okay ich bin nachtragend. Ich sage immer der Unterschied zwischen mir und dem lieben Gott, ist der, dass diese Lichtgestalt vergibt und vergisst. Der Wanderführer war bei mir nach der gestrigen Diskussion unten durch. Ich bei ihm allerdings auch. Zum Frühstück kam wieder mal ein Glas Milch und ein altes Brötchen auf den Teller. Ich mimte am Frühstückstisch eine freudige Überraschung und sagte in voller Lautstärke: “Mmmmh, lecker diese Abwechslung!“ Hätten Blicke töten können, wäre ich vom Wanderführer, Jutta und allen anderen gelyncht worden. So passierte mir nichts. Doch mein Kontrahent vom Abend gab sich nicht geschlagen und wollte mich belehren wie ungesund doch Aminosäuren sind, weil diese ja künstlich hergestellt wurden. Ich bedauerte zuerst den armen, einfältigen Tropf um diese naive Erkenntnis. „Sylvi,“ sagte ich mir „lass dich nicht provozieren und halte Deinen Mund!“ Leider blieb es bei dem Vorsatz. Ich fuhr ihm in die Parade, als er davon dozierte, dass alles was chemisch und künstlich hergestellt wurde schlecht ist. So erklärte ich ihm wo überall in der Natur die Aminosäuren enthalten sind und deren Wichtigkeit für die Gesundheit der Menschen. Wie sehr mir die Aminosäurepräparate bereits geholfen hatten um abzunehmen. Da unterstellte er mir ich wäre ein Agent der Pharmaindustrie. Am härtesten traf es ihn, als ich meinte, dass auch Naturheilmittel Nebenwirkungen haben und falsch dosiert sein können. Das passte ganz und gar nicht in sein kleinliches Weltbild. Zum Finaltag unserer bizarren Fastenwanderung sollte es noch zu einem großen Showdown kommen….

Sylvia fast verhungert beim Fasten!

02. Dezember 2009

Hallo meine Lieben, sicher wollt ihr wissen, wie es Jutta und mir bei der Fastenwanderung erging. Hier mein Diary:

Liebes Tagebuch,

zu den Gewaltmärschen durch das triste deutsche Mittelgebirge, gab es alles andere als lecker Essen. Am Morgen ein Glas Milch und ein trockenes Brötchen pro Person, zum Mittagessen siehe Frühstück und zum Abendbrot siehe Frühstück und Mittagessen. Kein Wunder, dass am zweiten Tag bereits die ersten Mitwanderer Hungerphantasien entwickelten. Ich stehe nach wie vor dazu, dass ich schummelte. Gewandert bin ich, aber nur mit Brötchen und Milch habe ich mich nicht zufrieden gegeben. Zum Glück konnte ich meine Aminosäurekapseln unauffällig im Rucksack verstauen und mich damit immer wieder versorgen. Als wir im Regen so dahintrotteten meinte Jutta zu mir:“ Sag mal Sylvi, gibt es hier Bären?“ Ich schüttelte nur den Kopf:“ Quatsch, höchstens Teddybären!“ Doch Jutta war gar nicht zum Lachen zu Mute. Sie legte den Zeigefinger an den Mund und deutete mir an, still zu sein. Da hörte ich es auch ein kurzes Brummen. Doch es kam nicht von einem Meister Petz aus dem Wald, sondern von einem unserer Mitwanderer. Zum Abendessen gab es wieder, na ratet mal schön? Richtig, ein trockenes Brötchen und das obligate Glas Milch. Ich fragte unseren Guide: „Sag mal, kann ich das trockene Brötchen auch weglassen, danach fühle ich mich immer so dick!“ leider verstand er keinen Spaß und die anderen Mitwanderer ebenfalls. Und hast Du´s nicht gesehen, entstand zwischen uns eine muntere Streitdiskussion. Ich monierte das einseitige Essensprogramm, denn nur Milch und trocken Brötchen sind alles andere als normal und auf Dauer auch ungesund. Dem Körper werden wichtige Stoffe vorenthalten, zum Beispiel Aminosäuren. Doch bei unserem Fastenwandersmann galt leider die Meinung Andersdenkender nichts. Als er argumentativ nicht mehr weiter wusste, griff er zum Totschlagargument und verwies auf irgendwelche Abnehmerfolge von Leuten, die natürlich nicht anwesend waren. Egal, ich nehme auch ohne Diät ab.