Archiv für Dezember 2009

Abnehmen ohne wenn und aber

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Es dauerte ein paar Tage, bis Jutta sich nach dem großen Krach wieder bei mir meldete. Wir trafen uns im Cafe und dort kam es zu einer Aussprache. „Du kannst mir doch sagen, wenn du eine Diät einlegst“ stellte ich fest. Jutta wurde sichtlich verlegen „Weißt Du, ich beneide dich so darum Sylvi, dass Du am Abnehmen bist, ohne Dich groß einzuschränken!“ rückte meine beste Freundin mit der Sprache heraus. In unserem interessanten Gespräch erklärte ich Jutta nochmals, warum ich eine Diät ablehne. Vor allem das Abnehmen, wie es die verschiedenen Frauenjournale propagieren, ist in den meisten Fällen ungeeignet. Keine Frau verliert dabei nachhaltig an Gewicht. Das einzige was dabei dünner wird, ist der Geldbeutel. So wird beispielsweise eine Kirschendiät immer im Winter angeboten, wenn ein Kilogramm der Früchte über sechs Euro kosten. Im Sommer, wenn die Kirschenzeit ist, bekommt man nirgends in den Heften eine derartige Diät angeboten. Immer, wenn das Gemüse oder eine bestimmte Obstsorte am teuersten ist, kommen diese eher seltsamen Tipps zum Abnehmen in den diversen Zeitschriften.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die mentale Einstellung stimmt. Eine Diät ist in den meisten Fällen eine sehr große Umstellung, die mit Einschränkungen verbunden. Viele Frauen bauen dagegen innerlich eine sehr effektive Abwehrhaltung auf. Kann das der Sinn vom Abnehmen sein? Die Stimmung sinkt täglich während der Diät immer mehr dem absoluten Nullpunkt entgegen. Irgendwann kommt beim konventionellen Abnehmen ein Heißhunger auf. Besonders auf alle jene Nahrungsmittel, die während der Diät eigentlich verpönt sind. Das kann es auch nicht sein, oder? Ein weiterer Kritikpunkt von mir ist, dass das Abnehmen nicht individuell erfolgt. Pauschale Pläne für eine Diät können nicht auf jede Frau zutreffen. Zu unterschiedlich sind schließlich die eigenen kulinarischen Vorlieben und die Lebensumstände. Ich bleibe bei meinem Konzept: Abnehmen mit Aminosäure ohne wenn und aber!

Kalorien zählen ist lästig – Abnehmen macht so keinen Spaß!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hin und wieder kann es auch zu einem Krach zwischen den besten Freundinnen kommen. So auch bei mir und Jutta. Das Abnehmen hat mir bisher nicht auf die Laune geschlagen. Jutta hingegen rüstete heimlich auf. Ich habe es schon immer vermutet. Als ich sie einmal zuhause anrief, erklärte mir ihr Freund, dass sie bei den Kalorienzählern ist. Mir schwante nichts Gutes! Jutta und Diät, zwei Begriffe die sich ausschließen. Bei mir klappte das Abnehmen bisher ganz gut und das ohne Stress. Ich genieße Lebensmittel, die mir schmecken und dank der Aminosäure kann ich mir auch hin und wieder einen kulinarischen Ausrutscher leisten.

Jutta hingegen begann mit dem Zählen von Kalorien. Da sie an sich eine sehr pedantische Frau ist, trug sie immer ein Büchlein mit den Nährwertangaben von Lebensmitteln mit sich. Zufällig traf ich sie im Supermarkt an der Kühltheke mit dem Druckwerk in der Hand. Sie erschrak sofort und lief rot im Gesicht an. „Sag mal, Jutta, bist Du auf Diät?“ fragte ich scheinheilig nach. Meine beste Freundin suchte verlegen nach Worten. „Na ja also, äh, ich bin am Abnehmen!“ erklärte sie mir sybillinisch. „Du glaubst also, mit der Kalorienzählerei an Gewicht zu verlieren?“ stellte ich sie zur Rede. Nun verschärfte sich der Ton zwischen uns „ Was geht dich das an, wenn ich eine Diät absolviere!“ zischte es mir vom Kühlregal entgegen. Demonstrativ packte ich einen Sixpack Schokopudding in meinen gut gefüllten Einkaufswagen. „Dann geht dich es auch nichts an, was ich esse und trotzdem dabei Gewicht verliere!“ parierte ich die verbale Attacke. Wutentbrannt schoben wir unsere Einkaufswagen in entgegen gesetzte Richtungen. Beim Abnehmen ist Jutta immer sehr schlecht gelaunt. Dabei ginge es ganz einfach ohne eine Diät. Egal, sie weiß eh immer alles besser. Ich setzte mich zum Abnehmen nicht jeden Abend hin und fülle Excel Tabellen mit meinem Tagesumsatz an Kalorien. Ich bin gespannt, wann Jutta sich wieder bei mir meldet.

Das Abnehmen geht weiter, beim Sport bin ich nicht so sicher

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Danke für Eure Zuschriften. Ihr habt mir sehr viele wertvolle Tipps gegeben. Doch lasst Euch mal erzählen, wie es bei mir weiterging. Nach wie vor halte ich eine Diät für entbehrlich und die körperlichen Aktivitäten kann man auch übertreiben. Gut, ganz auf Sport zu verzichten ist wohl weniger schlau. Meine beste Freundin Jutta und mich drückte schon nach wenigen Tagen das schlechte Gewissen. Wir trafen uns und überlegten, wie wir zum Abnehmen uns körperlich wieder trainieren könnten. Jutta schlug laufen vor. Mit dem Joggen habe ich es eigentlich weniger. Das ist zu frustrierend, wenn man dauernd überholt wird. Sicher, das Abnehmen geht mit Sport viel leichter, aber die Leibesertüchtigung sollte auch zu einem passen. Nach unserem Nordic-Walking-Desaster wollten wir nicht aufgeben. Ich bin nach wie vor am Abnehmen, dank der Aminosäure. Einen neuen Versuch starteten wir im Fitness-Studio. Zugegeben es war ein Fehler, nur auf den Preis zu achten. Was wir bei unserem Probetraining vorfanden war weniger erbaulich. Überall standen Kraftmaschinen herum, in denen sich Muskel bepackte Männer stählten. Dann lieber eine Diät, dachte ich mir, als ich sah wie es den Sportlern die Adern am Hals herausdrückte, wenn sie die Gewichte stemmten. Jutta konnte offensichtlich meine Gedanken lesen „Komm Sylvi, wir sind hier zum Abnehmen!“ Bald kam der Drillinstructor des Studio. „Hallo ich bin der Tom!“ sprach dieser Schrank von einem Mann und drückte uns die Hände. Er tat es so fest, dass bei Jutta und mir ein bleibender Eindruck blieb. Nachdem unsere Finger wieder bewegbar waren, wies er uns an einer Hantelbank ein „Ihr seid sicher da, weil ihr eine Diät macht, oder?“ fragte der Trainer nach. Ich erklärte ihm, dass ich das Abnehmen ohne lästige Diät durchziehe. Tom schüttelte den Kopf und war für die nächste Stunde nicht mehr gesehen. Jutta und ich in der Muckibude übrigens auch nicht mehr!

Wetterfest im Sattel

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Mehr Bewegung in den Alltag bringen! Klar, bei sommerlichen Temperaturen bleibt das Auto schon mal stehen. Doch auch bei niedrigen Temperaturen, muss das Rad nicht in den Winterschlaf. Mit den richtigen Maßnahmen geht’s auch jetzt mit dem Rad zur Arbeit.

Ein Großteil nutzt das Auto um zur Arbeit zu gelangen. Wer nicht im Berufsverkehr stehen will oder nach Parkplätzen suchen möchte, steigt um. Nicht auf Bus und Bahn, sondern das Fahrrad. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Kalorien werden verbrannt und Muskeln aufgebaut. Ideal, um noch einige Kilos abzunehmen. Statt Stau und Gedrängel gibt es frische Luft. Mit dem Rad sind Abfahrzeiten egal und die Tankstellenanzeige zaubert ein Lächeln ins Gesicht.  Sparen und die Umwelt schonen.

rad-in-sonneEs gibt auch Nachteile, z. B. das Wetter. Leider haben wir nicht ganzjährig 20 Grad und Sonne. Bei Regen macht Rad fahren keinen Spaß und mit nasser Kleidung will niemand im Büro sitzen. Bei langer Strecke ist Hemd und Hose nicht mehr frisch und dank Fahrradhelm sieht die Frisur aus wie ‘gerade aufgestanden’.  Nach der Arbeit fallen Besorgungen eher klein aus, denn für Einkauf oder Sporttasche fehlt einfach der Kofferraum.

Der Herbstcheck

Es ist dunkel und kalt, nicht gerade ideal für eine Radtour. Besonders wichtig zu dieser Jahreszeit: die Sicherheit. Helle Kleidung oder Reflektoren helfen in der Dämmerung rechtzeitig gesehen zu werden. Im Sommer kaum benötigt, muss Vorder- und Hinterlicht jetzt funktionieren, auch bei Zusatzbeleuchtung. Ebenso sollten Bremsen und Schaltung kontrolliert werden. Inzwischen bieten viele Fahrradhändler einen Wintercheck an. Eine gute Gelegenheit nach Angeboten zu schauen, denn im Herbst lohnt sich der Fahrradkauf.

Stimmt das Wetter, ist die richtige Kleidung dennoch wichtig. Was nützt die sportliche Runde, wenn eine Erkältung die Folge ist? Lässt der Geldbeutel es zu, lohnt es sich, etwas mehr für Funktionskleidung auszugeben. So fährt es sich nicht nur sicher, sondern auch bequemer.

Nicht nur die Figur profitiert von der Bewegung. Sport schafft einen Ausgleich zum Alltag und baut Stress ab. Wer also zur Arbeit und zurück radelt, entspannt zugleich. Mit der angemessenen Fahrweise, der richtigen Kleidung und einem verkehrssicherem Rad muss auch im Herbst nicht auf’s Rad verzichtet werden. Und auch der Herbst hat schöne Tage, nutzen Sie diese.

Bilder: Pixelio M.E. / Pixelio Hebby

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Volle Power

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Obst und Gemüse sind nicht nur für die schlanke Linie gut, sondern liefern auch wertvolle Nährstoffe. Besonders jetzt benötigt unser Körper wieder viele Vitamine. Eine gesunde Ernährung trägt einen wichtigen Beitrag für eine starke  Immunabwehr. Wie Sie sich für die kalte Jahreszeit fit machen und wo Sie im Supermarkt zugreifen sollten.

Aktuell haben Zitrusfrüchte wieder Saison. Greifen Sie bei Orangen, Zitrone, Grapefruit & Co zu. Idealerweise regelmäßig, denn der Körper kann Vitamin C nicht speichern. Dieses schützt allerdings vor aggressiven sauerstoffhaltigen Verbindungen, verbessert die Eisenaufnahme und stärkt Bindegewebe und Knochen.

Wer die sauren Früchtchen nicht mag, sollte bei Kohl zulangen. Auch kein Problem, denn je kälter es wird, desto deftiger werden die Gerichte. Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Blumenkohl oder Sauerkraut kann es nun wieder öfter geben.

obst-einkaufswagenMit einer Extra Portion Vitamin A fährt es sich auch besser nach Hause. Kein Scherz, Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, besonders im Dämmerlicht und in der Nacht. Für das Immunsystem ist es jedoch wichtiger, dass Vitamin A Haut, Schleimhaut und Blutkörperchen schützt. Denn so wird die Widerstandsfähigkeit gegenüber Bakterien, Viren und Parasiten erhöht.

Gute Vitamin A-Lieferanten sind Orangen,  Aprikosen, Pfirsiche, Möhren, Spinat, Broccoli oder Kürbis. Sie müssen auch nicht nur in der Obst- und Gemüseabteilung einkaufen. Fleisch, Milchprodukte und Eier liefern ebenfalls viel Vitamin A.

Für starke Abwehrkräfte viel Obst und Gemüse essen. Ob als Müsli, Diäshake, Auflauf, Suppe oder pur, der Körper erhält so auch Bioflavonoide, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Zink und Selen. Ganz nebenbei wird Herz und Blutkreislauf gestärkt.

Wer tagsüber keine Zeit zum Schnippeln hatte, kann ja abends statt Chips einen Teller mit Snacks fertig machen. Sie werden staunen, wie auch der Rest der Familie zu Mandarine, Apfel, Kiwi oder Weintrauben greift. Garantiert kalorienarm und gesund.

Neben der gesunden Ernährung stärkt aber auch ausreichend Schlaf die Abwehrkräfte. Gönnen Sie sich zumindest 30 Minuten Ruhe am Tag. Bei schönem Wetter reicht schon ein kurzer Spaziergang. Am Wochenende lässt sich Sport und Entspannung optimal verbinden.

Bild: istockphoto/kickstand

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Sind die Gene wirklich Schuld?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Es ist ungerecht, Sie müssen das Schnitzel nur anschauen und schon sind die Kilos auf den Hüften. Tja, da geht es Ihnen nicht anders, als den Damen. Also muss eine Diät her. Doch warum nehmen einigen Menschen schnell ab und andere quälen sich mehrere Wochen, bis die Waage überhaupt  reagiert? Ist eben Veranlagerung!

maennerGanz so falsch ist dies nicht. Tatsächlich sehen Wissenschaftler in den Genen einen möglichen Grund für eine unterschiedliche Gewichtsabnahme während einer Diät.

In Studien mit übergewichtigen Patienten gab es mit der gleichen Diät verschiedene Ergebnisse.  So haben einige Probanden über 20 Kilogramm abgenommen und andere gerade mal ihr Ausgangsgewicht gehalten haben.

Neben der geringeren Energiezufuhr und der Beeinflussung von Familie und Freunden spielen tatsächlich die Gene eine bedeutende Rolle. Denn sie steuern neben Hunger- und Sättigungsgefühl auch die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel. Ebenfalls verbrennt jeder Körper die aufgenommene Energie anders.

Dieses Phänomen zeigte sich zudem in Zwillingsstudien. Hier nahmen eineiige Geschwister oft gleich stark ab, während nicht verwandte Studienteilnehmer oft hohe Differenzen aufwiesen.

Ob es in Zukunft wohl einen Gentest geben wird, der den Erfolg der Diät bereits kennt? Wohl eher nicht, denn wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, dem helfen letztendlich auch die Gene nicht. Auch die Wissenschaftler betonen, dass die wachsende Zahl an übergewichtigen Menschen nicht an den Genen, sondern dem Lebensstil liegt. Zu viel, zu süß und zu wenig Bewegung sind häufig die Ursache für Übergewicht.

Damit die Motivation bis zum Ende der Diät anhält, sollte das Abnehmprogramm einfach aber gesund sein, wie die  Männerdiät von amapur zum Beispiel. Im Männerdiät Paket ist das gesamte Essen für 10 Tage enthalten. Das Prinzip ist simpel, kein kochen und einkaufen nur jede Stunde einen ein kalorienarmen Snack essen. Die Suppen, Müslis und Diätshakes stammen aus der Schweiz und stellen sicher, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Abnehmen war noch nie so leicht.

Bild: istockphoto/Photovic

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Muskeln aufbauen

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ein muskulöser Oberkörper ist nicht nur schön anzusehen, nein er ist auch äußerst praktisch. Denn Muskeln verbrennen auch wieder mehr Kalorien, was die eine oder andere flüssige Sünde zulässt.

Wer Muskelmasse aufbauen möchte, sollte logischerweise trainieren. Aber auch Ruhephasen und die richtige Ernährung spielen beim Muskelaufbau eine bedeutende Rolle. Eiweiß dient dem Körper als wichtiger Baustoff vor allem zur Bildung von Muskeln, Hormonen, Abwehrkörpern und Glücksbotenstoffen. Folgende Nahrungsmittel sind gute Eiweißquellen und gehören deshalb auf jeden Einkaufszettel.

mann-kocht Das Ei steht natürlich an erster Stelle. Denn ein Hühnerei hat die höchste biologische Wertigkeit. Das bedeutet vereinfacht, dem Körper muss nur eine geringere Menge zugeführt werden, um seinen Bedarf an Eiweiß zu decken. Allerdings muss deshalb das Ei nicht roh gegessen werden.

Fisch, denn er ist gesund und wird viel zu selten gegessen. Schade eigentlich, denn neben den gesunden Omega 3 Fettsäuren erhält der Körper auch viel Eiweiß. Ideal sind Thunfisch, Hering oder Forelle. Für eine bessere biologische Wertigkeit den Fisch lieber dünsten.

Käse liefert neben Eiweiß auch Calcium für die Knochen. Auch wenn in einigen Sorten viel Fett enthalten ist, liefert Käse viel Eiweiß und Vitamine.  Kalorienarme Sorten können ruhig probiert werden und auch der Harzer darf in den Kühlschrank.

Fleisch: Wer gern ein Steak isst, darf ruhig zugreifen, etwas fettärmer sind Hühnerfleisch, Pute oder mageres Rindfleisch. Tierisches Eiweiß hat im Vergleich zu Pflanzlichem eine höhere biologische Wertigkeit.

Gemüse darf natürlich nicht fehlen. Vegetarier erhöhen die biologische Wertigkeit durch entsprechende Kombination von Lebensmitteln. Besonders hervorzueben sind hier Tofu, Parmesan, Mozarella, grüne Bohnen, Haferkleie, Buttermilch oder Magerquark.

Um beim üblichen TV-Abend nicht alle guten Vorsätze über Bord zu werfen, Nüsse kaufen und knacken. Besonders jetzt, wo Hochsaison ist, können die gesunden Walnüsse, Mandeln, Hasselnüsse oder Macademia Nüsse gegessen werden.

Wer nach dem Sport seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kombiniert. Fisch, Geflügel oder Fleisch mit Gemüse machen satt und liefern Vitamine, Ballaststoffe und Eiweiß. Ganz nebenbei werden mit der Auswahl noch Kalorien gespart. Vor Weihnachten ja nicht das Schlechteste.

Bild: istockphoto/Yuri Arcurs

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Esst mehr Essig!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Unser Körper produziert selbst eine Essigsäure, die er zur Verarbeitung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß benötigt. Nehmen wir zusätzlich noch Essig auf, unterstützt dies den Prozess. Aber Essig liefert auch Mineralien, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine.

essigOft wird Essig bei Husten, Fieber oder Verdauungsbeschwerden verwendet. Aufgrund der desinfizierenden Wirkung wurden früher auch Hautkrankheiten behandelt. Heute bedient sich die Medizin zwar anderer Mittel, aber viele Haushaltsreiniger und Entkalker beinhalten Essig.

Wie so oft gibt es Qualitätsunterschiede. Preiswerte Sorten sind meist synthetisch hergestellt und schmecken sehr sauer. Ein guter Essig dagegen wird durch biologische Gärung gewonnen.

Über Aroma, Farbe und Geschmack entscheidet der Ausgangsstoff. Üblich sind alkoholische Flüssigkeiten wie Apfelmost, Bier, Traubensaft oder Reiswein. Der Hauptteil ist jedoch reiner destillierter Alkohol nach Verdünnung. Sollten Sie mehrere Sorten daheim haben, kein Problem, Essig ist nahezu unbegrenzt haltbar.

Beliebte Essigsorten

  • Apfelessig ist ideal für Gemüse, Fisch, Salat und Suppen, denn er schmeckt fruchtig und mild.
  • Wie der Name es vermuten lässt, wird Weinessig aus Traubenwein hergestellt. Er schmeckt meist kräftig und passt zu Marinaden, Saucen, Dipps oder Salaten.
  • Da Branntweinessig aus verdünntem Branntwein hergestellt wird, ist er oft sehr sauer und ohne Aroma. Viele verwenden ihn daher gern zum Einlegen.
  • Den dunklen Weinessig Aceto Balsamico kennt fast jeder. Er ist in Holzfässern gereift und wird oft zu Tomaten und Mozzarella gereicht. Zur Abwechslung probieren Sie auch mal den milderen weißen Aceto Balsamico.

Zum Schluß die Frage was dran ist am Diät-Mythos „Abnehmen mit Apfelessig“. Nun wer Abnehmen möchte, muss weniger Kalorien aufnehmen, als der Körper benötigt. Allein mit Apfelessig nimmt man noch nicht ab. Dann lieber mit dem Change Diätpaket abnehmen.

Bild: istockphoto/blaneyphoto

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Urlaub vom Urlaub

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Tatsächlich bringt jeder Zweite aus dem Urlaub bis zu drei Kilo mehr an Gewicht mit. Die zusätzlichen Kilos stammen meist vom Buffet. Hektik, Alltag, Job und Familie lassen kaum Zeit für Erholung. Da ist es kein Wunder, dass im Urlaub die Seele baumeln lassen an erster Stelle steht. Es ist eben schön, sich um nichts zu kümmern und dies rund um die Uhr.

neu-paarFehlt aber die Bewegung landen die Mahlzeiten und alkoholischen Getränke knallhart auf den Hüften. Natürlich sollen Sie den Urlaub auch genießen, dazu arbeiten Sie ja. Es ist wichtig, neue Kraft für den Alltag zu tanken. Ziehen Sie lieber nach den Ferien die Notbremse.

Wer jetzt mit der Männerdiät die Urlaubskilos angeht, kann ohne kneifende Hose den Altweibersommer genießen. Auf jeden Fall sollte wieder Sport auf dem Plan stehen. Ob Ausdauer oder Kraft zum Abnehmen besser ist, zeigt ein Blick auf beide Trainingsvarianten.

Damit die Erholung lange anhält, werden die schönen Erlebnisse nach Hause geholt. Gut, doch Vorsicht bei landestypischen Mahlzeiten oder Getränken. Ein Glas Wein auf dem Balkon mag das Italien Flair ins Gedächtnis rufen, die Pasta vom Lieferservice jedoch nicht. Achten Sie darauf, was Sie trinken und essen. Spätes Essen macht dick, wenn mehr Kalorien aufgenommen, als verbraucht werden.

Ist der Alltag wieder da, holt ein Spaziergang am See, ein Kaffee in der Sonne oder ein Abendbummel in der Stadt das Urlaubsfeeling zurück. Auch in der Nähe gibt es schöne Dinge zu entdecken und die extra Bewegung tut gut.

Sie müssen auch nicht gleich anfangen zu basteln. Oft sind es kleine Dinge, die Erinnerungen wach rufen. Ein Lied aus dem Urlaub, ein Bild vom Traumstrand oder ein Kalender vom Reiseland. Schauen Sie auch mal Ihre Fotos an. Auch wenn fast alle digital sind, lohnt es sich den einen oder anderen Schnappschuss auszudrucken und aufzuhängen. Vielleicht sogar als Poster?

Denken Sie daran, die Erlebnisse an der Hotelbar, beim Tauchen oder Sightseeing kann Ihnen niemand nehmen. Mit der richtigen Motivation sind auch die Urlaubskilos im Nu verschwunden. Was auf jeden Fall bleibt, ist die Vorfreude auf den nächsten Urlaub.

Bild: Pixelio/Maren Beßler

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Wie viel Kalorien braucht der Mensch?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Damit unser Körper richtig funktionieren kann, benötigt er Energie und Nährstoffe. Besonders zur Regulierung der Temperatur und zur Versorgung aller Organe. Aber auch zum Bewegen, Denken, Wachsen und Heilen benötigen wir Energie.  Der Bedarf hierfür ist von Mensch zu Mensch und Tag zu Tag unterschiedlich. Gleich ist lediglich die Zusammensetzung: Grundumsatz + Leistungsumsatz = Gesamtenergiebedarf.

mann-ruheTeil 1: Grundumsatz

Der Grundumsatz ist die Energiemenge, die ein unbekleideter Mensch bei einer Umgebungstemperatur zwischen 20 und 28 Grad in Ruhe benötigt, um Stoffwechsel und Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Im Durchschnitt hat ein Erwachsener einen Grundumsatz zwischen 1200 und 1800 Kalorien.

Dieser wird durch Faktoren wie Alter, Größe, Gewicht, Medikamente, Stress und Geschlecht beeinflusst. Bei Männern ist der Wert generell höher als bei Frauen, im Alter verringert er sich bei beiden. Durch Sport, Fieber, einer Schilddrüsenüberfunktion und bei Frauen während der Schwangerschaft erhöht sich der Wert dagegen.

Zur Berechnung des Grundumsatzes gibt es mehrere Ansätze. Die Faustregel lautet: 1,0 kcal pro kg Körpergewicht und Stunde für den Mann, für die Frau 0,9 kcal pro kg Körpergewicht und Stunde.

Teil 2: Leistungsumsatz

Als Leistungsumsatz bezeichnet man jene Energie, die für körperliche Aktivitäten benötigt wird. Man unterteilt diese in Arbeits- und Freizeitumsatz. Um’s nicht so kompliziert zu machen, je aktiver, desto höher ist der Wert.

Der Leistungsumsatz kann mit Hilfe des PAL-Wertes (physical activity level) ermittelt werden. Dabei wird jede Aktivität am Tag mit einem Wert multipliziert. Die Berechnung des Leistungsumsatzes ist knifflig und das Ergebnis kann nur näherungsweise erfolgen. Wer nicht unter die Mathematiker gehen möchte, kann sich entweder an Richtwerte halten oder mit einem Fitnessrechner den Kalorienverbrauch ermitteln. Auch der Kalorienbedarf kann einfach und schnell mit einem Kalorienrechner ermittelt werden.

Jedoch gilt, trotz korrekter Berechnung weicht der Kalorienbedarf ab. Zu individuell ist der Körper, der je nach Ausgangsbedingungen und Aktivität eben mehr oder weniger Kalorien verbrennt.

Teil 3: Tipps zum Abnehmen

Die Entwicklung des Gewichts hängt gemäß Energiebilanz vom Verhältnis zwischen Zufuhr und Bedarf ab. Werden mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht, so nimmt man zu. Wer schnell abnehmen möchte, muss nicht nur weniger essen, sondern auch mehr verbrennen.

Sinnvoll ist es, den Grundumsatz zu erhöhen und Muskelmasse aufzubauen. Denn ein Kilo zusätzliche Muskulatur verbrennt in Ruhe 100 kcal mehr pro Tag. Wer jedoch seine Freizeit vor dem Fernseher verbringt, ändert nichts an seinem niedrigen Verbrauch.

changeplanIn die Waagschale kommt die gesamte Nahrungsaufnahme am Tag. Das schließt alle Getränke, Snacks und Mahlzeiten ein. Ein guter Anfang wäre Wasser statt Cola trinken sowie Fett, Alkohol und Fertig-Produkte reduzieren und dafür mehr Eiweiss, Obst und Gemüse essen.

Eine dauerhafte Umstellung auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung will gelernt werden. Um einfach zu starten und den unbeliebten Fettröllchen an den Kragen zu gehen, hat amapur ein Change-Paket entwickelt.

Ein Diätprogramm, bei dem täglich 5 Mahlzeiten gegessen werden. Da auch Diätprodukte in den Alltag integriert werden, wird nicht nur ein gesundes Essverhalten trainiert, sondern gleichzeitig Gewicht reduziert. Ein tolles Diät-Programm und ein Startschuss für ein gesundes Essverhalten. Als Obolus sind die Urlaubskilos im Handumdrehen weg.

Bild: istockphoto/4×6, amapur

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