Archiv für die Kategorie ‘abnehmen’

Vitatonic Produktinformation

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ihr maßgeschneidertes Vitatonic enthält als Grundsubstanzen die essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin, sowie die Aminosäuren Arginin, Histidin, Glutamin und Taurin.

In jedem Vitatonic wird die Zusammensetzung dieser Aminosäuren neu bestimmt –
je nach individuellem Bedarf.

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Ihr Vitatonic ist einzigartig!

Vitatonic ist das weltweit einzige Ergänzungspräparat, das anhand einer Blutprobe individuell rezeptiert wird. Dies ist der Grundstein für die erwiesenermaßen hohe Wirksamkeit von Vitatonic. Überzeugen Sie sich anhand von begeisterten Stimmen und repräsentativen Studien.

Vitatonic – sonst nichts!

Und das Beste: Eine zusätzliche, kostenintensive Einnahme von Vitaminpräparaten neben Vitatonic ist nicht mehr notwendig! Vitatonic enthält außerdem: CoEnzym Q10, Flavonoide, Omega-3-Fettsäuren sowie Polyphenole und Ballaststoffe aus einem Apfelextrakt.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und machen Sie den ersten Schritt in ein dynamischeres, leichteres Leben!

Vitatonic wird regelmäßig vom Doping-Labor der Deutschen Sporthochschule Köln mit einem Unbedenklichkeits-Zertifikat ausgezeichnet!

Das Burnout Syndrom – wenn der Alltag zur Qual wird

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ein voller Terminkalender ist ein Statussymbol, mindestens so wichtig wie das richtige Auto oder die richtige Uhr. Wichtig muss man sein, unentbehrlich und natürlich erfolgreich. Schwäche darf man sich nicht erlauben und gut gelaunt soll man bei all den Anforderungen auch noch sein, positiv, energiegeladen.
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Die Kehrseite dieser ganzen Anforderung: Burnout Syndrom, Depressionen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Oft bemerken wir gar nicht, wie nach der anfänglichen Begeisterung für ein Projekt oder einen Job, schleichend Desillusionierung Einzug hält. Das Burnout Syndrom kann fast jeden treffen, der sich voller Eifer bis zu Selbstaufgabe engagiert – oft, um ein minderes Selbstwertgefühl zu verbessern oder um dem Leben einen Sinn zu geben. Beim Burnout Syndrom verengt sich der Focus des Betroffenen auf das Projekt – nichts anderes scheint mehr wichtig.

Burnout Syndrom – ein komplexes Phänomen

In der nächsten Phase des Burnout verkehrt sich das anfängliche Engagement ins Gegenteil. Enttäuschung und Frustration macht sich breit, die Arbeit wird nur noch widerwillig erledigt und verkommt zum „Dienst nach Vorschrift“. Oft gelingt es Betroffenen nicht mehr, ihre Sorgen und Nöte, Ihre Enttäuschung zu kommunizieren – sie fühlen sich unverstanden, benachteiligt, einsam.

Das Burnout Syndrom hat als komplexe Krankheit auch eine physische Komponente. Beschwerden ohne körperlichen Befund – Kopfschmerzen, allgemeine Schlppheit, Magenschmerzen- können Ausdruck psychischer Beschwerden, des Burnout Syndroms, sein.
Da das Burnout Syndrom sich erstens mehr und mehr verbreitet, man aber auch zunehmend bewusster mit diesem Krankheitsbild umgeht, werden Betroffene mittlerweile mit ihren Beschwerden ernst genommen und entsprechend behandelt. Oft ist eine Veränderung der Lebensumstände unumgänglich, aber auch körperliche Aspekte können beeinflusst werden, um das Burnout Syndrom zu lindern.

Körperchemie im Gleichgewicht dank Aminosäuren

Dazu ist das Gleichgewicht der Körperchemie und damit besonders das Gleichgewicht der Aminosäuren, die wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper steuern, von enormer Wichtigkeit. Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein, damit die Synthese der Botenstoffe im Gehirn reibungslos ablaufen kann. Bei vielen Patienten mit Burnout Syndrom wurden ein massives Aminosäuren-Ungleichgewicht nachgewiesen, das zum Mangel an Botenstoffen und damit zu depressiver Verstimmung führt.
Ob Ihr Aminosäure-Haushalt im Gleichgewicht ist, stellt Vitalogic anhand Ihrer Blutprobe fest. Aufgrund dieser Analyse wird speziell für Sie ein Aminosäure-Präparat zusammengestellt, das genau Ihre Defizite beheben kann. Oft führt die individuell dosierte Aufnahme freier Aminosäuren bereits zu einer deutlichen Besserung der Gesamtverfassung. Sie werden Sich wieder vitaler fühlen, die Antriebslosigkeit verschwindet, sie tanken neue Power für Körper und Geist. Wahrscheinlich kennt jeder von uns die einen oder anderen Symptome des Burnout Syndrom, schließlich leben die meisten von uns nicht als Leuchtturmwärter oder Schafhirte.
Nehmen Sie sich und Ihre Symptome ernst, und helfen Sie Ihrem Körper in Stressphasen mit der Nahrungsergänzung, die wirklich etwas bringt!

Muskelaufbau Training – wie unterstütze ich Muskelaufbau effektiv?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Gibt es ein spezielles Muskelaufbau Training? Der Prozess des Muskelaufbaus ist zu komplex, um hier eine abschließende Aussage machen zu können. Zudem reagiert jeder Körper anders, so dass zehn verschiedenen Personen wohl zehn verschiedene Aussagen zum Thema effektivstes Muskelaufbau Training machen würden. Ein paar Erkenntnisse gelten aber trotzdem als gesichert, deshalb wollen wir sie hier aufführen.

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Training regt den Muskel zum Wachstum an, keine Frage, gleichzeitig werden aber beim Training die wichtigen Aminosäuren verbraucht, die der Körper zum Muskelaufbau braucht. Das Wachsen des Muskels ist im Grunde nichts anderes als die vermehrte Einlagerung von Eiweiß. Dies kann nur in einer Ruhephase geschehen, vorausgesetzt, dem Körper stehen ausreichend freie Aminosäuren zur Verfügung. Genauso wichtig wie Muskelaufbau Training sind also die Phasen der Regeneration dazwischen, in denen der Muskel tatsächlich wachsen kann. Hierfür sind eben die Baustoffe, aus denen Muskeln und Gewebe bestehen, die Aminosäuren, von hoher Wichtigkeit.

Muskelaufbau Training und Ernährung

Damit wären wir beim zweiten wichtigen Aspekt des Muskelaufbaus: Die Ernährung. Wer dem Körper beim Muskelaufbau Training einiges abverlangt, muss ihn natürlich auch unterstützen, damit er das leisten kann, was er soll. Die Menge an benötigten Aminosäuren steigt bei Leistungssportlern bis auf das Dreifache an! Wie soll man diesen Bedarf mit normaler Ernährung decken? Natürlich klingt es – besonders für Männern – oft gut, dass Fleisch den Bedarf an Aminosäuren decken kann – je mehr Bedarf – desto mehr Fleisch? Leider nein, denn Fleisch enthält die ungesunden Fette, zu viel Cholesterin und erhöhter Fleischkonsum wird mitverantwortlich gemacht für eine Reihe von Zivilisationskrankheiten. Wie aber nach dem Muskelaufbau Training rasch an die benötigten Aminosäuren kommen?

Aminosäuren – Bausteine für die Muskeln

Hier ist vor allem eine hohe Verwertbarkeit der zugeführten Aminosäuren gefragt, d.h., Eiweiß, das erst verdaut und aufgespalten werden muss, kann der Körper nicht direkt nach dem Training zum Muskelaufbau verwenden. Freie Aminosäuren dagegen können bereits 25 Minuten nach der Einnahme im Blut nachgewiesen werden. Somit sind sie punktgenau dosierbar und stehen dem Muskel dann zur Verfügung, wenn er die Bausteine am dringendsten braucht: Direkt nach dem Muskelaufbau Training. Dabei nehmen Sie mit den freien Aminosäuren von Vitalogic ein natürliches, cholesterinfreies Produkt zu sich, ohne den Köper mit überflüssigen Kalorien zu belasten. Vitalogic ermittelt anhand Ihrer Blutprobe Ihren Aminosäure-Status und mischt speziell nur für Ihre Bedürfnisse ein Aminosäure-Präparat, das Ihrem Körper gibt, was ihm fehlt. So bekommen Sie exakt die Aminosäuren, die Sie zum Muskelaufbau benötigen, eine möglicherweise schädliche Überdosierung wird aber vermieden. Wenn Sie schon Muskelaufbau Training betreiben, wollen Sie davon ja auch etwas sehen. Helfen Sie Ihrem Körper, die Form zu bekommen, die Sie sich wünschen – mit individuell zusammen gestellten Aminosäuren von Vitalogic!

Abnehmen mit Tabletten?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder. Wie ihr schon bemerkt habt, bin ich eigentlich eine eher gemütlich veranlagte Frau. Stress versuche ich mir möglichst vom Leib zu halten. Aus diesem Grund will ich auch ohne eine strenge und einseitige Diät abnehmen. Wie die treuen Leser/innen von meinem Blog sicher wissen, bediene ich mich dazu Präparaten, die Aminosäuren enthalten. Ein guter und sicherer Weg, wieder zu einer attraktiven Figur zu kommen. Doch was hilft alle Einsicht, die weibliche Neugier ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor. Immer wieder lasse ich mich zu kulinarischen Ausrutschern größeren Ausmaßes verleiten. Auch teste ich gerne andere Methoden zur Gewichtsreduktion aus. Bisher verlief alles eher weniger positiv und die Resultate ließen zu wünschen übrig. Manchmal lasse ich mich auch von meiner besten Freundin Jutta zu unüberlegten Aktionen hinreißen.

Erst vor ein paar Tagen war es wieder mal so weit. Zufällig lief ich in der Mittagspause Jutta über den Weg. Es war in der Apotheke. Ich stand am Ende der Warteschlange und sah, wie ein sichtlich gut gelaunter Pharmazeut meiner Freundin diverse Riegel und Dosen in die Plastiktüte einpackte. Was war da wohl wieder los? Lecker Schokoriegel bekommt man doch im Supermarkt viel günstiger als in der Apotheke, das wissen Jutta und ich nur aus eigener Erfahrung zu gut. Also machte ich meinen Hals so lange, dass jede Giraffe neidisch geworden wäre. Ich stellte meine Ohren auf und bekam mit, dass der Apotheker zu Jutta sagte, wie sie das Pulver und die Riegel zu dosieren hat. Oh je, dachte ich mir, Jutta versucht sich mal wieder im Abnehmen. Ich stellte mich schon gedanklich auf längere Diskussionen mit ihr ein, doch wenn ich gewusst hätte, was da alles auf mich zukommt, wäre ich fluchtartig aus der Apotheke verschwunden. Dazu war es leider zu spät, als Jutta sich umdreht und auf mich zukam. Sie wurde puterrot.

Pulver zum Abnehmen contra Aminosäuren

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hallo ihr Lieben. Sicher wollt ihr wissen was Jutta da in der Apotheke eingekauft hat und wie alles weiterging. Oh Mann, was war ich sauer auf sie. Als sie an mit vorbei ging fragte ich schnippisch „Na lecker Mittagessen eingekauft?“ Jutta reagierte äußerst gereizt:“ Hol du dir doch deine Aminosäuren! Ich nehme auf jeden Fall schneller ab als Du!“ Ich konterte sofort: “Ignorantin!“ Jutta machte eine verächtliche Kopfbewegung und verließ unseren Kampfplatz. Als ich an der Reihe war, sah ich was sich Freundin Jutta gekauft hatte: Riegel und Pulver zum Abnehmen. Neugierig fragte ich den Apotheker:“Sagen sie mal, was kostet eigentlich eine Wochenration davon?“ Der Weißkittel nannte mir eine Zahl, bei der ich nun puterrot wurde. Von dieser Summe konnte ich mich mehrere Monate lang mit Aminosäurenprodukten eindecken. Nun fragte der Apotheker neugierig nach, wie es denn mit meinen Abnehmplänen aussieht. Ich ließ ihn schätzen, wie viel ich in den letzten Wochen abgenommen hatte, ohne mich an eine Diät zu halten. Wie Männer nun mal sind verschätzte er sich gnadenlos. Als ich ihm sagte, wie viel ich an Gewicht verloren hatte, zog er anerkennend die Augenbrauen nach oben. Wir beide führten daraufhin eine interessante Diskussion über den Sinn und Unsinn von Diäten. Im Gegensatz zu ihm kennt ihr ja meinen Standpunkt. Trotzdem versuchte mich der Apotheker zu überzeugen und gab mir zum Testen eine Wochenration gratis mit. Sein Hauptargument war, daß ein Fernsehmoderator damit angeblich sehr stark abgenommen haben soll. Egal, dachte ich mir, einen geschenkten Gaul….packte alles in die Tüte und ging nach hause. Dort las ich mit einem Gruseln durch was diese Wunderpülverchen und die Riegel enthielten. Mein erster Eindruck war, dass es sich hierbei um kohlenhydrathaltige Kalorienbomben handelte. Wie soll man mit diesen Dickmachern abnehmen können? Ich las aufmerksam den Beipackzettel durch und musste den Kopf über diese wirren Theorien schütteln.

Abnehmen mit Diätpulver – Nix für mich!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

So, dann bin ich mal wieder online. Ich berichte Euch gerne, wie der Selbstversuch mit den Riegeln und Pulvern ausging, die versprachen, dass sie satt machen und man dabei abnehmen kann. Um gleich Missverständnisse auszuräumen: Bewusst habe ich eine Woche auf meine Aminosäurepräparate verzichtet. Mich interessierte, ob sich die beworbene Wirkung dieser Mittelchen auch wirklich einstellen wollte. Am Morgen gab es, anstatt meines gesunden Frühstücks und einer Aminokapsel, das mit Milch angerührte Pulver. Es schmeckte wie ein sehr billiges Kakaogetränk. Irgendwie kam mir das Ganze sogar sandig vor. Schon hier punkteten meine Aminosäurepräparate: Die schmecken neutral und nicht nach überlagerter Saharaschokolade. Die Zeit bis zum Mittag hatte ich einen großen Hunger. Von einem Sättigungsgefühl, das sich einstellen sollte, verspürte ich nichts. Im Gegenteil. Als in der Arbeit mein Kollege zwischendurch eine Brezel verspeiste, wollte ich auch ein Stück davon abhaben. Sehnsüchtig und mit knurrenden Magen wartete ich auf die Mittagspause. Nach dem Plan von dem Hersteller der Diätpampe stand jetzt ein Riegel und wiederum ein großes Glas des seltsamen Schokogetränkes auf dem Programm. Der Riegel, na ja, er kaute sich extrem zäh. Vom Geschmack her, bin ich aus der Süßwarenabteilung des Supermarktes besseres gewohnt. Vor allem die Größe irritierte mich. Von nur 35 Gramm soll eine erwachsene Frau wie ich satt werden? Ich sah mir die Kalorienmenge von dem Riegel an, der angeblich eine vollwertige Mittagsmahlzeit ersetzen sollte. Nicht von schlechten Eltern, dachte ich mir! Fast die Hälfte meines Kalorienbedarfs steckte in der zähen Schokomasse. Vorfreude wollte sich bei mir auf den anschließenden Shake nicht einstellen. Mit einem Maximum an Selbstbeherrschung trank ich das Glas aus. Mental versuchte ich mich auf das Abendessen einzustellen. Hier gab es dieselbe Ration wie am Mittag. Einen schwer kaubaren Riegel und den sandigen Shake. Nach zwei Tagen hatte ich von dieser sehr einseitigen Diät genug. Mir fehlte jede Abwechslung und von der geschmacklichen Seite her war dieses Abnehmprogramm ein Desaster. Aminosäuren ich komme!

So habe ich ohne Diät abnehmen können

Mittwoch, 02. Dezember 2009

von Sylvia Hoffmann, 41 Jahre, aus Hamburg

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank und abnehmen war kein Thema. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. An eine Diät war nie zu denken! Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich Anfang 2007 auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße. Ich musste dringend abnehmen!

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jede Diät, jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat eine Diät nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Aufs Abnehmen folgte immer wieder Zunehmen

Es war bei jeder Diät das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Echtes Abnehmen durch Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich die Diät dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher, statt abnehmen war der Effekt: Zunehmen!

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung bei meinen Abnehm – Versuchen. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Diät – Ärzte, die sich nur auf die Schwerpunkte Diät und Abnehmen spezialisiert haben. Diese Broschüre jedenfalls gibt es auch im Internet: Informationen zu Aminosäuren

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern ;-) . Die Verbrennungsmaschine wird sozusagen angekurbelt, abnehmen wird erleichtert!

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise und ohne Diät beim Abnehmen helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit Sommer 2007 zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen, um das Abnehmen zu beschleunigen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll zum Abnehmen. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen.

Und das ohne strenge Diät! Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Und es gibt noch 2 gute Eigenschaften. Zum einen gibt es keinen JoJo-Effekt nach dem Abnehmen, zum anderen haben die natürlichen Aminosäuren keine Nebenwirkungen.

Jetzt möchte ich weiter abnehmen

Mir ist völlig klar, dass ich natürlich noch weit davon entfernt bin, schlank zu sein. Aber ich peile nun die Marke von 80 kg an. Davon bin ich noch 6 kg entfernt. Ich bin mir sicher, dass ich es mit Hilfe der Aminosäuren schaffe, noch 6 kg abnehmen zu können und werde auf meiner Homepage weiterhin darüber berichten. Und selbst wenn ich mal wieder ein paar Tage sündige bin ich mir aber immerhin sicher, dass ich in dieser Zeit nicht zunehmen werde. Und das ist ja auch schon ein Erfolg ;-)

Ähnliche Erfahrungen hatte ich schon im Oktober gemacht. Da war ich 14 Tage mit meinem Sohn auf Gran Canaria und wir haben um die Wette geschlemmt. Jeden Gedanken an Diät oder Abnehmen habe ich einfach mal ausgeschaltet. Parallel habe ich aber brav die Aminosäuren genommen und trotz größter Befürchtungen in dieser Sündenzeit kein gramm zugenommen!

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Diät und wie Sie abnehmen konnten. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert ;-) Abnehmen ist ein langer Prozess, ich freu mich, wenn Sie mich begleiten!

Schreiben Sie mir gern eine Mail an:

sylvia.hoffmann.1966@googlemail.com

Das Abnehmen geht weiter, beim Sport bin ich nicht so sicher

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Danke für Eure Zuschriften. Ihr habt mir sehr viele wertvolle Tipps gegeben. Doch lasst Euch mal erzählen, wie es bei mir weiterging. Nach wie vor halte ich eine Diät für entbehrlich und die körperlichen Aktivitäten kann man auch übertreiben. Gut, ganz auf Sport zu verzichten ist wohl weniger schlau. Meine beste Freundin Jutta und mich drückte schon nach wenigen Tagen das schlechte Gewissen. Wir trafen uns und überlegten, wie wir zum Abnehmen uns körperlich wieder trainieren könnten. Jutta schlug laufen vor. Mit dem Joggen habe ich es eigentlich weniger. Das ist zu frustrierend, wenn man dauernd überholt wird. Sicher, das Abnehmen geht mit Sport viel leichter, aber die Leibesertüchtigung sollte auch zu einem passen. Nach unserem Nordic-Walking-Desaster wollten wir nicht aufgeben. Ich bin nach wie vor am Abnehmen, dank der Aminosäure. Einen neuen Versuch starteten wir im Fitness-Studio. Zugegeben es war ein Fehler, nur auf den Preis zu achten. Was wir bei unserem Probetraining vorfanden war weniger erbaulich. Überall standen Kraftmaschinen herum, in denen sich Muskel bepackte Männer stählten. Dann lieber eine Diät, dachte ich mir, als ich sah wie es den Sportlern die Adern am Hals herausdrückte, wenn sie die Gewichte stemmten. Jutta konnte offensichtlich meine Gedanken lesen „Komm Sylvi, wir sind hier zum Abnehmen!“ Bald kam der Drillinstructor des Studio. „Hallo ich bin der Tom!“ sprach dieser Schrank von einem Mann und drückte uns die Hände. Er tat es so fest, dass bei Jutta und mir ein bleibender Eindruck blieb. Nachdem unsere Finger wieder bewegbar waren, wies er uns an einer Hantelbank ein „Ihr seid sicher da, weil ihr eine Diät macht, oder?“ fragte der Trainer nach. Ich erklärte ihm, dass ich das Abnehmen ohne lästige Diät durchziehe. Tom schüttelte den Kopf und war für die nächste Stunde nicht mehr gesehen. Jutta und ich in der Muckibude übrigens auch nicht mehr!

Kalorien zählen ist lästig – Abnehmen macht so keinen Spaß!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hin und wieder kann es auch zu einem Krach zwischen den besten Freundinnen kommen. So auch bei mir und Jutta. Das Abnehmen hat mir bisher nicht auf die Laune geschlagen. Jutta hingegen rüstete heimlich auf. Ich habe es schon immer vermutet. Als ich sie einmal zuhause anrief, erklärte mir ihr Freund, dass sie bei den Kalorienzählern ist. Mir schwante nichts Gutes! Jutta und Diät, zwei Begriffe die sich ausschließen. Bei mir klappte das Abnehmen bisher ganz gut und das ohne Stress. Ich genieße Lebensmittel, die mir schmecken und dank der Aminosäure kann ich mir auch hin und wieder einen kulinarischen Ausrutscher leisten.

Jutta hingegen begann mit dem Zählen von Kalorien. Da sie an sich eine sehr pedantische Frau ist, trug sie immer ein Büchlein mit den Nährwertangaben von Lebensmitteln mit sich. Zufällig traf ich sie im Supermarkt an der Kühltheke mit dem Druckwerk in der Hand. Sie erschrak sofort und lief rot im Gesicht an. „Sag mal, Jutta, bist Du auf Diät?“ fragte ich scheinheilig nach. Meine beste Freundin suchte verlegen nach Worten. „Na ja also, äh, ich bin am Abnehmen!“ erklärte sie mir sybillinisch. „Du glaubst also, mit der Kalorienzählerei an Gewicht zu verlieren?“ stellte ich sie zur Rede. Nun verschärfte sich der Ton zwischen uns „ Was geht dich das an, wenn ich eine Diät absolviere!“ zischte es mir vom Kühlregal entgegen. Demonstrativ packte ich einen Sixpack Schokopudding in meinen gut gefüllten Einkaufswagen. „Dann geht dich es auch nichts an, was ich esse und trotzdem dabei Gewicht verliere!“ parierte ich die verbale Attacke. Wutentbrannt schoben wir unsere Einkaufswagen in entgegen gesetzte Richtungen. Beim Abnehmen ist Jutta immer sehr schlecht gelaunt. Dabei ginge es ganz einfach ohne eine Diät. Egal, sie weiß eh immer alles besser. Ich setzte mich zum Abnehmen nicht jeden Abend hin und fülle Excel Tabellen mit meinem Tagesumsatz an Kalorien. Ich bin gespannt, wann Jutta sich wieder bei mir meldet.

Abnehmen ohne wenn und aber

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Es dauerte ein paar Tage, bis Jutta sich nach dem großen Krach wieder bei mir meldete. Wir trafen uns im Cafe und dort kam es zu einer Aussprache. „Du kannst mir doch sagen, wenn du eine Diät einlegst“ stellte ich fest. Jutta wurde sichtlich verlegen „Weißt Du, ich beneide dich so darum Sylvi, dass Du am Abnehmen bist, ohne Dich groß einzuschränken!“ rückte meine beste Freundin mit der Sprache heraus. In unserem interessanten Gespräch erklärte ich Jutta nochmals, warum ich eine Diät ablehne. Vor allem das Abnehmen, wie es die verschiedenen Frauenjournale propagieren, ist in den meisten Fällen ungeeignet. Keine Frau verliert dabei nachhaltig an Gewicht. Das einzige was dabei dünner wird, ist der Geldbeutel. So wird beispielsweise eine Kirschendiät immer im Winter angeboten, wenn ein Kilogramm der Früchte über sechs Euro kosten. Im Sommer, wenn die Kirschenzeit ist, bekommt man nirgends in den Heften eine derartige Diät angeboten. Immer, wenn das Gemüse oder eine bestimmte Obstsorte am teuersten ist, kommen diese eher seltsamen Tipps zum Abnehmen in den diversen Zeitschriften.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die mentale Einstellung stimmt. Eine Diät ist in den meisten Fällen eine sehr große Umstellung, die mit Einschränkungen verbunden. Viele Frauen bauen dagegen innerlich eine sehr effektive Abwehrhaltung auf. Kann das der Sinn vom Abnehmen sein? Die Stimmung sinkt täglich während der Diät immer mehr dem absoluten Nullpunkt entgegen. Irgendwann kommt beim konventionellen Abnehmen ein Heißhunger auf. Besonders auf alle jene Nahrungsmittel, die während der Diät eigentlich verpönt sind. Das kann es auch nicht sein, oder? Ein weiterer Kritikpunkt von mir ist, dass das Abnehmen nicht individuell erfolgt. Pauschale Pläne für eine Diät können nicht auf jede Frau zutreffen. Zu unterschiedlich sind schließlich die eigenen kulinarischen Vorlieben und die Lebensumstände. Ich bleibe bei meinem Konzept: Abnehmen mit Aminosäure ohne wenn und aber!