Archiv für die Kategorie ‘abnehmen’

Sylvia fast verhungert beim Fasten!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hallo meine Lieben, sicher wollt ihr wissen, wie es Jutta und mir bei der Fastenwanderung erging. Hier mein Diary:

Liebes Tagebuch,

zu den Gewaltmärschen durch das triste deutsche Mittelgebirge, gab es alles andere als lecker Essen. Am Morgen ein Glas Milch und ein trockenes Brötchen pro Person, zum Mittagessen siehe Frühstück und zum Abendbrot siehe Frühstück und Mittagessen. Kein Wunder, dass am zweiten Tag bereits die ersten Mitwanderer Hungerphantasien entwickelten. Ich stehe nach wie vor dazu, dass ich schummelte. Gewandert bin ich, aber nur mit Brötchen und Milch habe ich mich nicht zufrieden gegeben. Zum Glück konnte ich meine Aminosäurekapseln unauffällig im Rucksack verstauen und mich damit immer wieder versorgen. Als wir im Regen so dahintrotteten meinte Jutta zu mir:“ Sag mal Sylvi, gibt es hier Bären?“ Ich schüttelte nur den Kopf:“ Quatsch, höchstens Teddybären!“ Doch Jutta war gar nicht zum Lachen zu Mute. Sie legte den Zeigefinger an den Mund und deutete mir an, still zu sein. Da hörte ich es auch ein kurzes Brummen. Doch es kam nicht von einem Meister Petz aus dem Wald, sondern von einem unserer Mitwanderer. Zum Abendessen gab es wieder, na ratet mal schön? Richtig, ein trockenes Brötchen und das obligate Glas Milch. Ich fragte unseren Guide: „Sag mal, kann ich das trockene Brötchen auch weglassen, danach fühle ich mich immer so dick!“ leider verstand er keinen Spaß und die anderen Mitwanderer ebenfalls. Und hast Du´s nicht gesehen, entstand zwischen uns eine muntere Streitdiskussion. Ich monierte das einseitige Essensprogramm, denn nur Milch und trocken Brötchen sind alles andere als normal und auf Dauer auch ungesund. Dem Körper werden wichtige Stoffe vorenthalten, zum Beispiel Aminosäuren. Doch bei unserem Fastenwandersmann galt leider die Meinung Andersdenkender nichts. Als er argumentativ nicht mehr weiter wusste, griff er zum Totschlagargument und verwies auf irgendwelche Abnehmerfolge von Leuten, die natürlich nicht anwesend waren. Egal, ich nehme auch ohne Diät ab.

Abnehmen durch Fasten? So ging es weiter…

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Da bin ich wieder. Schnell noch die Einkäufe verräumt und mit Jutta telefoniert. Heute kann sie schon wieder über unsere Erlebnisse bei der Fastenwanderung lachen. Damals im verregneten Odenwald war ihr alles andere als danach zumute. Doch lest selbst, was sich zugetragen hat.

Liebes Tagebuch,

ich ging mit einer Mordswut im Bauch in das Bett. Normalerweise stehe ich am nächsten Morgen auf und bin wieder der friedlichste Mensch, ups, okay ich bin nachtragend. Ich sage immer der Unterschied zwischen mir und dem lieben Gott, ist der, dass diese Lichtgestalt vergibt und vergisst. Der Wanderführer war bei mir nach der gestrigen Diskussion unten durch. Ich bei ihm allerdings auch. Zum Frühstück kam wieder mal ein Glas Milch und ein altes Brötchen auf den Teller. Ich mimte am Frühstückstisch eine freudige Überraschung und sagte in voller Lautstärke: “Mmmmh, lecker diese Abwechslung!“ Hätten Blicke töten können, wäre ich vom Wanderführer, Jutta und allen anderen gelyncht worden. So passierte mir nichts. Doch mein Kontrahent vom Abend gab sich nicht geschlagen und wollte mich belehren wie ungesund doch Aminosäuren sind, weil diese ja künstlich hergestellt wurden. Ich bedauerte zuerst den armen, einfältigen Tropf um diese naive Erkenntnis. „Sylvi,“ sagte ich mir „lass dich nicht provozieren und halte Deinen Mund!“ Leider blieb es bei dem Vorsatz. Ich fuhr ihm in die Parade, als er davon dozierte, dass alles was chemisch und künstlich hergestellt wurde schlecht ist. So erklärte ich ihm wo überall in der Natur die Aminosäuren enthalten sind und deren Wichtigkeit für die Gesundheit der Menschen. Wie sehr mir die Aminosäurepräparate bereits geholfen hatten um abzunehmen. Da unterstellte er mir ich wäre ein Agent der Pharmaindustrie. Am härtesten traf es ihn, als ich meinte, dass auch Naturheilmittel Nebenwirkungen haben und falsch dosiert sein können. Das passte ganz und gar nicht in sein kleinliches Weltbild. Zum Finaltag unserer bizarren Fastenwanderung sollte es noch zu einem großen Showdown kommen….

Fasten dritter Teil oder: Rettung durch Schokolade

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Hallo zusammen. Auch wenn es schon etwas spät ist, nutze ich noch die Zeit und tippe für Euch meine Erfahrung mit der Fastenwanderung. Habt ihr an so etwas auch schon teilgenommen? Ja, dann posted doch bitte Euere Erfahrungen damit.

Liebes Tagebuch,

als wir zur letzten Etappe unserer Fastenwanderung aufbrachen, schien ausnahmsweise die Sonne. Eigentlich hätte sie meine Stimmung aufbessern können, doch das tat sie nicht. Ich ärgerte mich über den Wanderführer und seinem Unwissen zum Abnehmen mit Hilfe von Aminosäuren. Jutta ärgerte sich scheinbar über mich und würdigte mich beim Losgehen keines Blickes. Wir gingen fast eine Stunde wortlos nebeneinander her, was für uns Plaudertaschen eigentlich rekordverdächtig war. Irgendwann merkte ich wie Jutta immer schwerer ging und kreidebleich wurde. „Sylvi ich muss mich mal hinsetzen!“ meinte sie und japste nach Luft. Leider waren wir schon etwas weit hinter die Gruppe abgefallen und so bemerkte niemand unser Fehlen. „Jutta, was ist los!“ rief ich besorgt. Wir ließen uns im Gras nieder. „Ich fühle mich so kraftlos und mir ist übel!“ klagte sie mir ihr Leid. Für mich war alles klar. Diese Radikaldiät, das hohe Wanderpensum und die einseitige Ernährung hatten meine beste Freundin fertig gemacht. Ich öffnete meinen Rucksack, strahlte Jutta triumphierend an und meinte nur: „Nicht verzagen, Sylvi fragen!“ Als ich zwei Schokoriegel hervorholte, hatte Jutta einen sehr strafenden Blick drauf. Doch der wich sofort, als ich ihr die Süßigkeit in den Mund schob. „Oberschwester Sylvi empfiehlt: Gut kauen!“ meinte ich grinsend. Als es ihr wieder besser ging, liefen wir nicht mehr unserer Gruppe hinterher, sondern wanderten zur nächsten Ortschaft. Hier begab sich Jutta erst in die Obhut von einem Arzt. Der Mediziner meinte auch, dass die Kombination von körperlicher Anstrengung, Fehlernährung und Diät zu keinem guten Ergebnis führen kann. Außerdem führe diese Art des Abnehmens, so der Arzt, zu dem unerwünschten Jo-Jo-Effekt. Da lobte ich mir meine Aminosäure wieder!

Sind die Gene wirklich Schuld?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Es ist ungerecht, Sie müssen das Schnitzel nur anschauen und schon sind die Kilos auf den Hüften. Tja, da geht es Ihnen nicht anders, als den Damen. Also muss eine Diät her. Doch warum nehmen einigen Menschen schnell ab und andere quälen sich mehrere Wochen, bis die Waage überhaupt  reagiert? Ist eben Veranlagerung!

maennerGanz so falsch ist dies nicht. Tatsächlich sehen Wissenschaftler in den Genen einen möglichen Grund für eine unterschiedliche Gewichtsabnahme während einer Diät.

In Studien mit übergewichtigen Patienten gab es mit der gleichen Diät verschiedene Ergebnisse.  So haben einige Probanden über 20 Kilogramm abgenommen und andere gerade mal ihr Ausgangsgewicht gehalten haben.

Neben der geringeren Energiezufuhr und der Beeinflussung von Familie und Freunden spielen tatsächlich die Gene eine bedeutende Rolle. Denn sie steuern neben Hunger- und Sättigungsgefühl auch die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel. Ebenfalls verbrennt jeder Körper die aufgenommene Energie anders.

Dieses Phänomen zeigte sich zudem in Zwillingsstudien. Hier nahmen eineiige Geschwister oft gleich stark ab, während nicht verwandte Studienteilnehmer oft hohe Differenzen aufwiesen.

Ob es in Zukunft wohl einen Gentest geben wird, der den Erfolg der Diät bereits kennt? Wohl eher nicht, denn wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, dem helfen letztendlich auch die Gene nicht. Auch die Wissenschaftler betonen, dass die wachsende Zahl an übergewichtigen Menschen nicht an den Genen, sondern dem Lebensstil liegt. Zu viel, zu süß und zu wenig Bewegung sind häufig die Ursache für Übergewicht.

Damit die Motivation bis zum Ende der Diät anhält, sollte das Abnehmprogramm einfach aber gesund sein, wie die  Männerdiät von amapur zum Beispiel. Im Männerdiät Paket ist das gesamte Essen für 10 Tage enthalten. Das Prinzip ist simpel, kein kochen und einkaufen nur jede Stunde einen ein kalorienarmen Snack essen. Die Suppen, Müslis und Diätshakes stammen aus der Schweiz und stellen sicher, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Abnehmen war noch nie so leicht.

Bild: istockphoto/Photovic

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Volle Power

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Obst und Gemüse sind nicht nur für die schlanke Linie gut, sondern liefern auch wertvolle Nährstoffe. Besonders jetzt benötigt unser Körper wieder viele Vitamine. Eine gesunde Ernährung trägt einen wichtigen Beitrag für eine starke  Immunabwehr. Wie Sie sich für die kalte Jahreszeit fit machen und wo Sie im Supermarkt zugreifen sollten.

Aktuell haben Zitrusfrüchte wieder Saison. Greifen Sie bei Orangen, Zitrone, Grapefruit & Co zu. Idealerweise regelmäßig, denn der Körper kann Vitamin C nicht speichern. Dieses schützt allerdings vor aggressiven sauerstoffhaltigen Verbindungen, verbessert die Eisenaufnahme und stärkt Bindegewebe und Knochen.

Wer die sauren Früchtchen nicht mag, sollte bei Kohl zulangen. Auch kein Problem, denn je kälter es wird, desto deftiger werden die Gerichte. Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Blumenkohl oder Sauerkraut kann es nun wieder öfter geben.

obst-einkaufswagenMit einer Extra Portion Vitamin A fährt es sich auch besser nach Hause. Kein Scherz, Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, besonders im Dämmerlicht und in der Nacht. Für das Immunsystem ist es jedoch wichtiger, dass Vitamin A Haut, Schleimhaut und Blutkörperchen schützt. Denn so wird die Widerstandsfähigkeit gegenüber Bakterien, Viren und Parasiten erhöht.

Gute Vitamin A-Lieferanten sind Orangen,  Aprikosen, Pfirsiche, Möhren, Spinat, Broccoli oder Kürbis. Sie müssen auch nicht nur in der Obst- und Gemüseabteilung einkaufen. Fleisch, Milchprodukte und Eier liefern ebenfalls viel Vitamin A.

Für starke Abwehrkräfte viel Obst und Gemüse essen. Ob als Müsli, Diäshake, Auflauf, Suppe oder pur, der Körper erhält so auch Bioflavonoide, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Zink und Selen. Ganz nebenbei wird Herz und Blutkreislauf gestärkt.

Wer tagsüber keine Zeit zum Schnippeln hatte, kann ja abends statt Chips einen Teller mit Snacks fertig machen. Sie werden staunen, wie auch der Rest der Familie zu Mandarine, Apfel, Kiwi oder Weintrauben greift. Garantiert kalorienarm und gesund.

Neben der gesunden Ernährung stärkt aber auch ausreichend Schlaf die Abwehrkräfte. Gönnen Sie sich zumindest 30 Minuten Ruhe am Tag. Bei schönem Wetter reicht schon ein kurzer Spaziergang. Am Wochenende lässt sich Sport und Entspannung optimal verbinden.

Bild: istockphoto/kickstand

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Wetterfest im Sattel

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Mehr Bewegung in den Alltag bringen! Klar, bei sommerlichen Temperaturen bleibt das Auto schon mal stehen. Doch auch bei niedrigen Temperaturen, muss das Rad nicht in den Winterschlaf. Mit den richtigen Maßnahmen geht’s auch jetzt mit dem Rad zur Arbeit.

Ein Großteil nutzt das Auto um zur Arbeit zu gelangen. Wer nicht im Berufsverkehr stehen will oder nach Parkplätzen suchen möchte, steigt um. Nicht auf Bus und Bahn, sondern das Fahrrad. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Kalorien werden verbrannt und Muskeln aufgebaut. Ideal, um noch einige Kilos abzunehmen. Statt Stau und Gedrängel gibt es frische Luft. Mit dem Rad sind Abfahrzeiten egal und die Tankstellenanzeige zaubert ein Lächeln ins Gesicht.  Sparen und die Umwelt schonen.

rad-in-sonneEs gibt auch Nachteile, z. B. das Wetter. Leider haben wir nicht ganzjährig 20 Grad und Sonne. Bei Regen macht Rad fahren keinen Spaß und mit nasser Kleidung will niemand im Büro sitzen. Bei langer Strecke ist Hemd und Hose nicht mehr frisch und dank Fahrradhelm sieht die Frisur aus wie ‘gerade aufgestanden’.  Nach der Arbeit fallen Besorgungen eher klein aus, denn für Einkauf oder Sporttasche fehlt einfach der Kofferraum.

Der Herbstcheck

Es ist dunkel und kalt, nicht gerade ideal für eine Radtour. Besonders wichtig zu dieser Jahreszeit: die Sicherheit. Helle Kleidung oder Reflektoren helfen in der Dämmerung rechtzeitig gesehen zu werden. Im Sommer kaum benötigt, muss Vorder- und Hinterlicht jetzt funktionieren, auch bei Zusatzbeleuchtung. Ebenso sollten Bremsen und Schaltung kontrolliert werden. Inzwischen bieten viele Fahrradhändler einen Wintercheck an. Eine gute Gelegenheit nach Angeboten zu schauen, denn im Herbst lohnt sich der Fahrradkauf.

Stimmt das Wetter, ist die richtige Kleidung dennoch wichtig. Was nützt die sportliche Runde, wenn eine Erkältung die Folge ist? Lässt der Geldbeutel es zu, lohnt es sich, etwas mehr für Funktionskleidung auszugeben. So fährt es sich nicht nur sicher, sondern auch bequemer.

Nicht nur die Figur profitiert von der Bewegung. Sport schafft einen Ausgleich zum Alltag und baut Stress ab. Wer also zur Arbeit und zurück radelt, entspannt zugleich. Mit der angemessenen Fahrweise, der richtigen Kleidung und einem verkehrssicherem Rad muss auch im Herbst nicht auf’s Rad verzichtet werden. Und auch der Herbst hat schöne Tage, nutzen Sie diese.

Bilder: Pixelio M.E. / Pixelio Hebby

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Urlaub vom Urlaub

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Tatsächlich bringt jeder Zweite aus dem Urlaub bis zu drei Kilo mehr an Gewicht mit. Die zusätzlichen Kilos stammen meist vom Buffet. Hektik, Alltag, Job und Familie lassen kaum Zeit für Erholung. Da ist es kein Wunder, dass im Urlaub die Seele baumeln lassen an erster Stelle steht. Es ist eben schön, sich um nichts zu kümmern und dies rund um die Uhr.

neu-paarFehlt aber die Bewegung landen die Mahlzeiten und alkoholischen Getränke knallhart auf den Hüften. Natürlich sollen Sie den Urlaub auch genießen, dazu arbeiten Sie ja. Es ist wichtig, neue Kraft für den Alltag zu tanken. Ziehen Sie lieber nach den Ferien die Notbremse.

Wer jetzt mit der Männerdiät die Urlaubskilos angeht, kann ohne kneifende Hose den Altweibersommer genießen. Auf jeden Fall sollte wieder Sport auf dem Plan stehen. Ob Ausdauer oder Kraft zum Abnehmen besser ist, zeigt ein Blick auf beide Trainingsvarianten.

Damit die Erholung lange anhält, werden die schönen Erlebnisse nach Hause geholt. Gut, doch Vorsicht bei landestypischen Mahlzeiten oder Getränken. Ein Glas Wein auf dem Balkon mag das Italien Flair ins Gedächtnis rufen, die Pasta vom Lieferservice jedoch nicht. Achten Sie darauf, was Sie trinken und essen. Spätes Essen macht dick, wenn mehr Kalorien aufgenommen, als verbraucht werden.

Ist der Alltag wieder da, holt ein Spaziergang am See, ein Kaffee in der Sonne oder ein Abendbummel in der Stadt das Urlaubsfeeling zurück. Auch in der Nähe gibt es schöne Dinge zu entdecken und die extra Bewegung tut gut.

Sie müssen auch nicht gleich anfangen zu basteln. Oft sind es kleine Dinge, die Erinnerungen wach rufen. Ein Lied aus dem Urlaub, ein Bild vom Traumstrand oder ein Kalender vom Reiseland. Schauen Sie auch mal Ihre Fotos an. Auch wenn fast alle digital sind, lohnt es sich den einen oder anderen Schnappschuss auszudrucken und aufzuhängen. Vielleicht sogar als Poster?

Denken Sie daran, die Erlebnisse an der Hotelbar, beim Tauchen oder Sightseeing kann Ihnen niemand nehmen. Mit der richtigen Motivation sind auch die Urlaubskilos im Nu verschwunden. Was auf jeden Fall bleibt, ist die Vorfreude auf den nächsten Urlaub.

Bild: Pixelio/Maren Beßler

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Esst mehr Essig!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Unser Körper produziert selbst eine Essigsäure, die er zur Verarbeitung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß benötigt. Nehmen wir zusätzlich noch Essig auf, unterstützt dies den Prozess. Aber Essig liefert auch Mineralien, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine.

essigOft wird Essig bei Husten, Fieber oder Verdauungsbeschwerden verwendet. Aufgrund der desinfizierenden Wirkung wurden früher auch Hautkrankheiten behandelt. Heute bedient sich die Medizin zwar anderer Mittel, aber viele Haushaltsreiniger und Entkalker beinhalten Essig.

Wie so oft gibt es Qualitätsunterschiede. Preiswerte Sorten sind meist synthetisch hergestellt und schmecken sehr sauer. Ein guter Essig dagegen wird durch biologische Gärung gewonnen.

Über Aroma, Farbe und Geschmack entscheidet der Ausgangsstoff. Üblich sind alkoholische Flüssigkeiten wie Apfelmost, Bier, Traubensaft oder Reiswein. Der Hauptteil ist jedoch reiner destillierter Alkohol nach Verdünnung. Sollten Sie mehrere Sorten daheim haben, kein Problem, Essig ist nahezu unbegrenzt haltbar.

Beliebte Essigsorten

  • Apfelessig ist ideal für Gemüse, Fisch, Salat und Suppen, denn er schmeckt fruchtig und mild.
  • Wie der Name es vermuten lässt, wird Weinessig aus Traubenwein hergestellt. Er schmeckt meist kräftig und passt zu Marinaden, Saucen, Dipps oder Salaten.
  • Da Branntweinessig aus verdünntem Branntwein hergestellt wird, ist er oft sehr sauer und ohne Aroma. Viele verwenden ihn daher gern zum Einlegen.
  • Den dunklen Weinessig Aceto Balsamico kennt fast jeder. Er ist in Holzfässern gereift und wird oft zu Tomaten und Mozzarella gereicht. Zur Abwechslung probieren Sie auch mal den milderen weißen Aceto Balsamico.

Zum Schluß die Frage was dran ist am Diät-Mythos „Abnehmen mit Apfelessig“. Nun wer Abnehmen möchte, muss weniger Kalorien aufnehmen, als der Körper benötigt. Allein mit Apfelessig nimmt man noch nicht ab. Dann lieber mit dem Change Diätpaket abnehmen.

Bild: istockphoto/blaneyphoto

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Muskeln aufbauen

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ein muskulöser Oberkörper ist nicht nur schön anzusehen, nein er ist auch äußerst praktisch. Denn Muskeln verbrennen auch wieder mehr Kalorien, was die eine oder andere flüssige Sünde zulässt.

Wer Muskelmasse aufbauen möchte, sollte logischerweise trainieren. Aber auch Ruhephasen und die richtige Ernährung spielen beim Muskelaufbau eine bedeutende Rolle. Eiweiß dient dem Körper als wichtiger Baustoff vor allem zur Bildung von Muskeln, Hormonen, Abwehrkörpern und Glücksbotenstoffen. Folgende Nahrungsmittel sind gute Eiweißquellen und gehören deshalb auf jeden Einkaufszettel.

mann-kocht Das Ei steht natürlich an erster Stelle. Denn ein Hühnerei hat die höchste biologische Wertigkeit. Das bedeutet vereinfacht, dem Körper muss nur eine geringere Menge zugeführt werden, um seinen Bedarf an Eiweiß zu decken. Allerdings muss deshalb das Ei nicht roh gegessen werden.

Fisch, denn er ist gesund und wird viel zu selten gegessen. Schade eigentlich, denn neben den gesunden Omega 3 Fettsäuren erhält der Körper auch viel Eiweiß. Ideal sind Thunfisch, Hering oder Forelle. Für eine bessere biologische Wertigkeit den Fisch lieber dünsten.

Käse liefert neben Eiweiß auch Calcium für die Knochen. Auch wenn in einigen Sorten viel Fett enthalten ist, liefert Käse viel Eiweiß und Vitamine.  Kalorienarme Sorten können ruhig probiert werden und auch der Harzer darf in den Kühlschrank.

Fleisch: Wer gern ein Steak isst, darf ruhig zugreifen, etwas fettärmer sind Hühnerfleisch, Pute oder mageres Rindfleisch. Tierisches Eiweiß hat im Vergleich zu Pflanzlichem eine höhere biologische Wertigkeit.

Gemüse darf natürlich nicht fehlen. Vegetarier erhöhen die biologische Wertigkeit durch entsprechende Kombination von Lebensmitteln. Besonders hervorzueben sind hier Tofu, Parmesan, Mozarella, grüne Bohnen, Haferkleie, Buttermilch oder Magerquark.

Um beim üblichen TV-Abend nicht alle guten Vorsätze über Bord zu werfen, Nüsse kaufen und knacken. Besonders jetzt, wo Hochsaison ist, können die gesunden Walnüsse, Mandeln, Hasselnüsse oder Macademia Nüsse gegessen werden.

Wer nach dem Sport seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kombiniert. Fisch, Geflügel oder Fleisch mit Gemüse machen satt und liefern Vitamine, Ballaststoffe und Eiweiß. Ganz nebenbei werden mit der Auswahl noch Kalorien gespart. Vor Weihnachten ja nicht das Schlechteste.

Bild: istockphoto/Yuri Arcurs

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Wie viel Kalorien braucht der Mensch?

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Damit unser Körper richtig funktionieren kann, benötigt er Energie und Nährstoffe. Besonders zur Regulierung der Temperatur und zur Versorgung aller Organe. Aber auch zum Bewegen, Denken, Wachsen und Heilen benötigen wir Energie.  Der Bedarf hierfür ist von Mensch zu Mensch und Tag zu Tag unterschiedlich. Gleich ist lediglich die Zusammensetzung: Grundumsatz + Leistungsumsatz = Gesamtenergiebedarf.

mann-ruheTeil 1: Grundumsatz

Der Grundumsatz ist die Energiemenge, die ein unbekleideter Mensch bei einer Umgebungstemperatur zwischen 20 und 28 Grad in Ruhe benötigt, um Stoffwechsel und Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Im Durchschnitt hat ein Erwachsener einen Grundumsatz zwischen 1200 und 1800 Kalorien.

Dieser wird durch Faktoren wie Alter, Größe, Gewicht, Medikamente, Stress und Geschlecht beeinflusst. Bei Männern ist der Wert generell höher als bei Frauen, im Alter verringert er sich bei beiden. Durch Sport, Fieber, einer Schilddrüsenüberfunktion und bei Frauen während der Schwangerschaft erhöht sich der Wert dagegen.

Zur Berechnung des Grundumsatzes gibt es mehrere Ansätze. Die Faustregel lautet: 1,0 kcal pro kg Körpergewicht und Stunde für den Mann, für die Frau 0,9 kcal pro kg Körpergewicht und Stunde.

Teil 2: Leistungsumsatz

Als Leistungsumsatz bezeichnet man jene Energie, die für körperliche Aktivitäten benötigt wird. Man unterteilt diese in Arbeits- und Freizeitumsatz. Um’s nicht so kompliziert zu machen, je aktiver, desto höher ist der Wert.

Der Leistungsumsatz kann mit Hilfe des PAL-Wertes (physical activity level) ermittelt werden. Dabei wird jede Aktivität am Tag mit einem Wert multipliziert. Die Berechnung des Leistungsumsatzes ist knifflig und das Ergebnis kann nur näherungsweise erfolgen. Wer nicht unter die Mathematiker gehen möchte, kann sich entweder an Richtwerte halten oder mit einem Fitnessrechner den Kalorienverbrauch ermitteln. Auch der Kalorienbedarf kann einfach und schnell mit einem Kalorienrechner ermittelt werden.

Jedoch gilt, trotz korrekter Berechnung weicht der Kalorienbedarf ab. Zu individuell ist der Körper, der je nach Ausgangsbedingungen und Aktivität eben mehr oder weniger Kalorien verbrennt.

Teil 3: Tipps zum Abnehmen

Die Entwicklung des Gewichts hängt gemäß Energiebilanz vom Verhältnis zwischen Zufuhr und Bedarf ab. Werden mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht, so nimmt man zu. Wer schnell abnehmen möchte, muss nicht nur weniger essen, sondern auch mehr verbrennen.

Sinnvoll ist es, den Grundumsatz zu erhöhen und Muskelmasse aufzubauen. Denn ein Kilo zusätzliche Muskulatur verbrennt in Ruhe 100 kcal mehr pro Tag. Wer jedoch seine Freizeit vor dem Fernseher verbringt, ändert nichts an seinem niedrigen Verbrauch.

changeplanIn die Waagschale kommt die gesamte Nahrungsaufnahme am Tag. Das schließt alle Getränke, Snacks und Mahlzeiten ein. Ein guter Anfang wäre Wasser statt Cola trinken sowie Fett, Alkohol und Fertig-Produkte reduzieren und dafür mehr Eiweiss, Obst und Gemüse essen.

Eine dauerhafte Umstellung auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung will gelernt werden. Um einfach zu starten und den unbeliebten Fettröllchen an den Kragen zu gehen, hat amapur ein Change-Paket entwickelt.

Ein Diätprogramm, bei dem täglich 5 Mahlzeiten gegessen werden. Da auch Diätprodukte in den Alltag integriert werden, wird nicht nur ein gesundes Essverhalten trainiert, sondern gleichzeitig Gewicht reduziert. Ein tolles Diät-Programm und ein Startschuss für ein gesundes Essverhalten. Als Obolus sind die Urlaubskilos im Handumdrehen weg.

Bild: istockphoto/4×6, amapur

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